Das Sonnen-Logo geht bald noch öfter auf

Landesmarke wird geöffnet

61 private Betriebe führen neben dem Land und der Landesholding ebenfalls das bekannte Sonnen-Logo. Die Öffnung der Standortmarke für weitere Sparten wird derzeit vorbereitet.

Das klassische Burgenland-Logo mit der Landes-Sonne.

Das klassische Burgenland-Logo mit der Landes-Sonne.

© Land Burgenland

Sie strahlt in Burgenland-Gelb und -Rot auf burgenlandblauem Hintergrund – die Farbgebung ist nach dem Land benannt, und für die Verwendung der Sonne gibt es ein eigenen Leitfaden. Die Standortmarke des Landes wird stets mit Bedacht angebracht, denn sie ist auch einiges wert.

Erst kürzlich tagte das neue „Brand-Board“ zur Marke, in dem die Geschäftsführer in Expertenrunde die Aktivitäten rund ums Sonnen-Logo abstimmen. Im Gremium besprochen wurde auch eine weitere Öffnung: Sparten wie etwa heimisches Kunsthandwerk könnten sich ebenfalls bald mit dem Logo branden.

Die heute bekannte Burgenland-Marke wurde 2020 aus der Taufe gehoben, vor zwei Jahren wurde sie für private Betriebe freigegeben. Damals wurden Winzer, Gastronomie-Betriebe und Zimmervermieter ins Boot geholt. Die Sonne beschrieb Landeshauptmann Hans Peter Doskozil schon damals als „Gütesiegel für heimische Produkte“, die Firmen-Partner als Markenbotschafter des Landes.

61 sind es derzeit, dazu kommen das Land mit seinen Institutionen und die Landesholding mit ihren Betrieben. Die Weiterentwicklung der starken Marke wird im „Brand Board“ nun vierteljährlich besprochen und geplant. Fest steht bereits, dass die Burgenland-Sonne noch sichtbarer wird. Die Einladung an neue private Betriebe und Sparten wird vorbereitet, die Strahlkraft noch erhöht.