Lions Club zeichnete junge Talente für Friedensplakate aus

Miteinander.Einig.

Der Lions-Club Mittelburgenland hatte im Bezirk Oberpullendorf den Friedensplakatwettbewerb mit dem diesjährigen Motto: „Miteinander.Einig.“ für Jugendliche im Alter von 11 bis 13 Jahren ausgeschrieben. 332 Schülerinnen und Schüler aus fünf Schulen nahmen daran teil.

Harro Pirch, Hannah Feichtiger, Bildungsdirektor Alfred Lehner, Lions-Friedensplakatbeauftrage Anna Reinfeld, Annalena Wildzeiss, Lions-Präsident Johannes Fenz und Lena Horvath bei der Siegerehrung.

Harro Pirch, Hannah Feichtiger, Bildungsdirektor Alfred Lehner, Lions-Friedensplakatbeauftrage Anna Reinfeld, Annalena Wildzeiss, Lions-Präsident Johannes Fenz und Lena Horvath bei der Siegerehrung.

© Heinz Schäfer

Im Rahmen einer festlichen Feier im Ceramico Stoob wurden die Schulsiegerinnen und -sieger sowie die Bezirkssiegerinnen und -sieger vom Lions Club im Beisein des Direktors der Bildungsdirektion, Alfred Lehner, der Schuldirektorinnen und -direktoren, der Lehrkräfte für Kunst und Gestaltung sowie der Eltern aus den teilnehmenden Schulen geehrt. Umrahmt wurde der Festakt von einem Bläserensemble der Musikschulen Oberpullendorf und Deutschkreutz unter der Leitung von Daniel Nemeth.

Die Friedensplakatbeauftragte des Lions-Clubs Mittelburgenland, Anna Reinfeld, hob in ihrer Laudatio das Friedensmandat von Lions hervor und würdigte die engagierten, kreativen Schülerinnen und Schüler. Die Jury, unter der Leitung des akademischen Malers Harro Pirch, hat folgende Platzierungen bestimmt:

  • Bezirks-Siegerin: Annalena Wildzeiss von der Mittelschule Kobersdorf
  • Zweitplatzierte: Lena Horvath von der Mittelschule Großwarasdorf
  • Drittplatzierte: Hannah Feichtiger vom BRG Oberpullendorf

„Wann, wenn nicht jetzt muss Frieden Thema in den Schulen sein. Es freut mich, dass so viele Schülerinnen und Schüler daran teilgenommen haben und danke den Lehrpersonen und Direktorinnen und Direktoren dafür, dass kreative Unterrichtsgegenstände den entsprechenden Stellenwert bekommen“, so Bildungsdirektor Alfred Lehner.