Minis-Fußballfest in Bad Sauerbrunn, U16-Duell im Pappelstadion

Nachwuchsfußball

Am Sonntag war das Wetterkreuz-Stadion in Bad Sauerbrunn für den Nachwuchs reserviert. Nur wenige Kilometer entfernt ging wiederum in Mattersburg eine U16-Partie über die Bühne.

Die Bad Sauerbrunner traten im U9-Bewerb mit zwei Teams an. Auf das Foto durften jedoch alle auf einmal.

Die Bad Sauerbrunner traten im U9-Bewerb mit zwei Teams an. Auf das Foto durften jedoch alle auf einmal.

© Plattini

Am frühen Morgen gab es für die Kindertrainer Giuseppe „Giusi“ Gennelli, Markus Bauer, Alex Jakob und Alex Walk sowie den tüchtigen Helferleins in der Kantine ein Durchatmen. Das Wetter hatte gehalten, das Hauptspielfeld war ideal zum Kicken.

Den Anfang machten die U7-Minis wobei die Gastgeber die Altersgenossen aus Mattersburg, Pöttsching, Zillingtal sowie die der Juniors A und B begrüßten.

Weiter ging's mit dem U9-Turnier. Gut, dass die Bad Sauerbrunner zwei Mannschaften stellen können. Neben den Youngsters aus Draßburg sowie von den Juniors waren auch die Steinbrunner in diese Gruppe eingeteilt. „Steinbrunn wurde irrtümlich in eine Nord- und eine Mitte-Gruppe gelost“, weiß Gennelli. „Sie haben aber nur ein Team.“

Den Schlusspunkt machten dann die U10-Kicker, ebenfalls in Turnierform (in den Altersstufen U9 und U10 können die Vereine selbst entscheiden, ob sie Meisterschaft spielen oder Turniere austragen). Mit dabei waren die MSVler und die Juniors.

Edelserpentin um eine Nummer zu groß

Ebenfalls am Sonntag empfing die Mattersburger U16-Mannschaft die SPG Edelserpentin. Gute Erinnerungen hat man an diesen Gegner nicht. Vor einem Jahr verlor man das U16-Landesmeisterfinale knapp mit 2:3. Diesmal fiel die Niederlage noch deutlicher aus - 0:3.

Dabei hielt das Team von Trainer Alexander Kugler lange Zeit gut mit. Erst mit der letzten Aktion vor dem Pausenpfiff musste seine Mannschaft den ersten Gegentreffer einstecken. Nach dem Seitenwechsel bäumte man sich ordentlich auf, die Top-Szenen blieben aber Mangelware. In der Schlussphase zahlte sich die körperliche Überlegenheit der Südburgenländer aus, ihnen gelangen zwei weitere Treffer.