Mattersburger Bezirk verstärkt den Landesparteivorstand der JVP

Neuwahl

Beim Landestag der Jungen ÖVP Burgenland am vergangenen Freitag in Donnerskirchen wurde Daniel Heintz aus Deutschkreutz mit 94,5 Prozent der Stimmen zum neuen Landesobmann gewählt. Auch der Bezirk Mattersburg ist im neuen Landesvorstand vertreten: Bezirksobmann Jan Gerdenitsch aus Krensdorf und Mario Redl, Ortsobmann der JVP Neudörfl, werden künftig die Anliegen der Region auf Landesebene einbringen. Redl übernimmt dabei die Funktion des internationalen Referenten.

Jan Gerdenitsch (sitzend, 2.v.r.) aus Krensdorf und Mario Redl (stehend, 2.v.l.) gehören dem JVP-Landesparteivorstand an.

Jan Gerdenitsch (sitzend, 2.v.r.) aus Krensdorf und Mario Redl (stehend, 2.v.l.) gehören dem JVP-Landesparteivorstand an.

© Daniel Neubauer

Neben der Wahl wurde auch das neue Programm beschlossen, mit Fokus auf ein modernes Bildungssystem, bessere Berufsorientierung, Förderung junger Talente und Maßnahmen gegen Landflucht.

Gerdenitsch zeigt sich erfreut über die neue Zusammensetzung: „Ich freue mich auf meine zweite Periode im Landesvorstand und auf viele neue Projekte. Besonders stolz bin ich, dass mit Mario Redl das dritte Mal in Folge ein Referent für Internationales aus dem Bezirk Mattersburg kommt. Das ist ein wichtiger Schritt, um in einer vernetzten Welt Brücken für Morgen zu bauen.“

„Mit dem vergangenen Landestag in Donnerskirchen beginnt für die Junge ÖVP im Burgenland ein neues Kapitel. Mit neuem Team, neuem Programm und klarem Ziel setzen wir uns für die besten Chancen für junge Menschen im Burgenland ein“, erklärt Landesobmann Daniel Heintz.

„Die Junge ÖVP ist und bleibt die Triebfeder für frische Ideen und gelebten Teamgeist innerhalb der Volkspartei. Seit Jahrzehnten prägt sie mit Engagement und Innovationskraft die politische Arbeit und das wird auch in Zukunft so bleiben“, freut sich ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Christian Sagartz.

ÖVP-Landesparteiobmann Christoph Zarits gratulierte ebenfalls dem neuen Team und betonte die Bedeutung junger Perspektiven für das Burgenland.