Pure Bühnenfreude in Frankenau

Norman Taylor-Workshop

Zwei Tage lang wurde der Gemeindesaal zur Bühne für lebendige Theaterkunst.

Gertraud Wendelin (Theaterverein Nickelsdorf), Tanja Szkutta (Wien), Anita Jugovits Csenar (Schachendorf), Jasmin Hutter und Martina Baumann (Wien), Marina Schützenhöfer (Dorftheater Wagrain), Emina Eppensteiner (Atheater Wien), Christian Bertha und Stefanie Gmeiner (Oberrabnitzer Theatergruppe ), Thomas Tröscher, Diana Geßele und Detlef Pietrowsk (Bühnenwerk Weppersdorf) sowie Marianne Kanz, Heinz Hauer und Cora Zölss (Theatergruppe Lutzmannsburg) mit Norman Taylor.

Gertraud Wendelin (Theaterverein Nickelsdorf), Tanja Szkutta (Wien), Anita Jugovits Csenar (Schachendorf), Jasmin Hutter und Martina Baumann (Wien), Marina Schützenhöfer (Dorftheater Wagrain), Emina Eppensteiner (Atheater Wien), Christian Bertha und Stefanie Gmeiner (Oberrabnitzer Theatergruppe ), Thomas Tröscher, Diana Geßele und Detlef Pietrowsk (Bühnenwerk Weppersdorf) sowie Marianne Kanz, Heinz Hauer und Cora Zölss (Theatergruppe Lutzmannsburg) mit Norman Taylor.

© BVZ, Isabella Kuzmits

Auf Einladung des Burgenländischen Landesverbandes „Theater im Burgenland“ leitete der renommierte Theaterpädagoge Norman Taylor einen inspirierenden Workshop für begeisterte Schauspieler aus dem Amateurtheaterbereich.

Ein Lehrer mit Welt-Erfahrung

Norman Taylor lebt in London, und hat viele Jahre in Paris gelehrt. Nach seiner Zeit als Grundschullehrer in London studierte er an der berühmten Jacques Lecoq-Schule in Paris – später kehrte er dorthin zurück, um selbst als Lehrer für Bewegung und Improvisation zu unterrichten. Heute reist er rund um die Welt – von Europa über Nord- und Südamerika bis nach Asien und Australien – und teilt sein Wissen über Bewegungsanalyse und die bewusste Wahrnehmung von Körper und Ausdruck. Seine zentrale Frage lautet: „Können wir sehen, was wir ansehen?“

Lernen mit Leichtigkeit

14 Teilnehmer aus dem Burgenland, Niederösterreich und Salzburg folgten mit Begeisterung seinen Worten, Übungen und Anregungen. Unter dem Motto „Selbst darstellen und präsentieren“ wurde gespielt, improvisiert, gelacht und viel gelernt. „Mit feinem Humor, präziser Beobachtung und seiner ansteckenden Neugier machte Taylor sichtbar, wie alltägliche Gesten auf der Bühne zu etwas Besonderem werden“, heißt es seitens des Landesverbandes „Theater im Burgenland“.

„Sobald wir etwas Gewöhnliches wählen“, erklärte Taylor, „wird es außergewöhnlich.“ Am Ende der zwei intensiven Tage stand fest: Der Workshop war nicht nur lehrreich, sondern auch ein echtes Erlebnis – voller Energie, Spielfreude und Inspiration.

„Ein Wochenende, das vielen Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben wird und das einmal mehr zeigt, wie lebendig die Amateurtheaterszene im Burgenland ist“, so der Landesverband.

Pure Bühnenfreude in Frankenau

© Bgld. Landesverband Theater im Burgenland