Donauinselfest: Falschparker müssen tief in die Tasche greifen

ÖAMTC gibt Tipps

Auch beim diesjährigen Donauinselfest von 20. bis 22. Juni 2025 gilt: Vorsicht, rigorose Abschleppungen! Für Einsatzfahrzeuge müssen laut ÖAMTC die Zufahrtswege zur Donauinsel jederzeit frei sein. Kosten von weit über 400 Euro (Abschlepp-, Verwahrungsgebühr, Anzeige und ev. Taxi) riskiert jeder, der sein Fahrzeug verkehrswidrig abstellt.

Auch die Exekutive ist beim Donauinselfest im Großeinsatz.

Auch die Exekutive ist beim Donauinselfest im Großeinsatz.

© APA/EXPA/SEBASTIAN PUCHER, EXPA/SEBASTIAN PUCHER

Besuchern der Großveranstaltung empfiehlt der ÖAMTC Park and Ride und die Öffis. Verkehrsteilnehmer, die nicht zum Donauinselfest fahren, weichen am besten auf die (jedoch vignettenpflichtigen) Verbindungen über Praterbrücke (A23) oder Nordbrücke aus. Auf der Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke kann es zu Behinderungen wegen starken Zustroms kommen. 

Kurzparkzonenregelung am Freitag beachten

Die ÖAMTC-Experten weisen auf die am Freitag bestehende, nahezu flächendeckende Kurzparkzonenregelung (Mo-Fr, 9-22 Uhr) im Wiener Stadtgebiet hin.  

Der ÖAMTC schafft in den Services ÖAMTC-App (https://www.oeamtc.at/app) und ÖAMTC-Routenplaner (https://www.oeamtc.at/routenplaner) Transparenz, wo sich Kurzpark- oder Anrainerzonen, Parkgaragen, -plätze und Park&Ride befinden.

Alles Wissenswerte zum Donauinselfest findet ihr hier.