Mattersburger MABU: 24 Haltenstellen aufgelassen, zwei kamen hinzu

Öffentlicher Verkehr

Die Änderungen sind seit Jahresbeginn in Kraft.

Der Mattersburger MABU

Der Mattersburger MABU

© Stadtgemeinde Mattersburg

In Mattersburg steht das diesjährige Budget im Zeichen des Sparens beziehungsweise der Kostenoptimierung. Der größte „Brocken“ bei der Budgetkonsolidierung sind die Änderungen im Bereich des MABU.

Wie die BVZ bereits exklusiv berichtete, verschlang der seit dem Jahr 2020 angebotene MABU Kosten in der Höhe von 500.000 bis 600.000 Euro, die Frequenz bei den Passagieren ist jedoch sehr überschaubar. Bei der kürzlich abgehaltenen Gemeinderatssitzung wurde eine Vertragsänderung mit weniger Fahrten, jedoch einer Verlängerung der Laufzeit beschlossen. Die Kosten reduzieren sich somit um rund 350.000 Euro. Die Stadtgemeinde wird das Angebot regelmäßig überprüfen und bei Bedarf weiter anpassen.

Folgende Haltestellen sind weggefallen: Seminargasse, Dr. Karl Renner-Platz, Raiffeisengasse, Johann Strauß-Gasse, Donnerweg, Bergstraße, Römerweg, Awarenweg, Hirschkreitgasse, Pielgasse, Gartengasse, Kindergarten/Mühlgasse, Mühlgasse, Dr. Adolf-Schärf-Straße, Quellengasse, Tillbrunngasse, Theodor Körner Straße, Triftgasse, Bezirkshauptmannschaft, Leitgebgasse, Schubertstraße, Ederergasse, Wassergasse, Kindergarten/Hochstraße.

Neue Haltestellen: Felixtraße, FMZ 2000.

Einen detaillierten Fahrplan finden Sie auf

www.mattersburg.gv.at und auf www.vor.at