Burgenländischer Wein im Rampenlicht des Opernballs
Opernball-Weine
Beim 68. Opernball werden Weine von den burgenländischen Weingütern Kerschbaum und Moric serviert.
In der Wiener Staatsoper. Die auserwählten Winzer mit Birgit Reitbauer (2.v.l.).
© Katharina Schiffl
Der Wiener Opernball 2026 verwandelt am 12. Februar die Staatsoper zum 68. Mal in einen Ort, an dem Tradition, Glamour und Kultur aufeinandertreffen. Unter der organisatorischen Leitung von Susanne Athanasiadis entsteht ein perfekt durchkomponiertes Gesamtkunstwerk. Unterstützt wird sie von Birgit Reitbauer und Maryam Yeganehfar, die mit Erfahrung und hohem Qualitätsanspruch zur Eleganz des Abends beitragen.
Kulinarisch bleibt der Ball auch heuer ein Fixstern der Haute Cuisine. Im „Steirereck & Friends“-Bereich präsentieren Birgit und Heinz Reitbauer gemeinsam mit Gastköchen wie Thomas Dorfer und Josef Floh eine exklusive Menüauswahl.
Im Schwindfoyer wird der Opernball einmal mehr zur Bühne für große österreichische Weinkunst. Die Weinbar „Best of Austria“ lädt zu einer genussvollen Reise quer durch die renommiertesten Weinbauregionen des Landes. Sechs ausgewählte Spitzenwinzer schenken ihre Weine aus und stehen damit exemplarisch für die Vielfalt, Qualität und internationale Strahlkraft des österreichischen Weinbaus - darunter sind zwei herausragende Weingüter aus dem Burgenland.
Das Horitschoner Weingut Kerschbaum ist bekannt für kraftvolle, charakterstarke Rotweine – im Besonderen den Blaufränkischen. Am Opernball wird das Weingut die tief verwurzelte Rotweinkultur des Mittelburgenlands repräsentierten. Ausgeschenkt werden die beiden Cuvées „Opera“ aus Blaufränkisch- und Merlot-Trauben und „Impresario“ aus Blaufränkisch-, Cabernet Sauvignon- und Merlot-Trauben.
Michael und Stephanie Kerschbaum, die sich sehr geehrt fühlen, dass ihre Weine auserwählt wurden, werden auch persönlich am Ball der Bälle vertreten sein. „Darauf freuen wir uns schon sehr, da es unser erstes Mal am Wiener Operball sein wird“, so Stephanie Kerschbaum.
Nur wenige andere Winzer haben in den vergangenen Jahren für so viel Gesprächsstoff gesorgt wie Roland Velich. Er hat es sich zum erklärten Ziel gesetzt, der Sorte Blaufränkisch ein neues, eigenständiges Profil zu verleihen, das es möglich macht, diese typisch österreichische Rebsorte in eine Reihe mit den großen Rotweinen der Welt zu stellen.
In der Wiener Staatsoper wird am 12. Februar Velichs Blaufränkisch Reserve ausgeschenkt werden. Persönlich vor Ort wird der Winzer beim Ball nicht sein. „Meine Tochter oder ein Mitarbeiter werden als Vertretung dort sein“, so Velich, der sich derzeit in Japan befindet.