Neues Zuhause hoch sechs in Oberpullendorf
OSG-Wohnprojekt
Gleichenfeier in der Bachgasse: Dort sollen in etwa viereinhalb Monaten sechs Reihenhäuser fertiggestellt werden.
Gleichenfeier. Die Vertreter der OSG rund um Direktor Alfred Kollar sowie der Gemeinde rund um Bürgermeister Johann Heisz und seinen beiden Vizes Nikolaus Dominkovits und Christina Köppel feierten mit Planer Reinhold Taschner und der Baufirma Pfnier, angeführt von Baumeister Frank Pfnier.
© Michaela Grabner
Schon jetzt wohnt ein Fünftel der Oberpullendorfer Bevölkerung – rund 720 bis 730 Menschen – bei der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft. Schon bald sollen es noch um ein paar mehr sein, denn in der Bachgasse befindet sich die Errichtung von sechs Reihenhäusern – vier Bungalows und zwei zweigeschoßige Häuser – auf der Zielgeraden.
Laut OSG-Direktor Alfred Kollar ist die Fertigstellung in etwa viereinhalb Monaten geplant. „Monatsmieten von etwa 730 bis 850 Euro, abhängig von der Anzahlung, sind etwas, das man als leistbar bezeichnen kann“, so Kollar. Knapp zwei Millionen Euro werden von der OSG in das Wohnprojekt investiert.
„In Zeiten, wo weniger gebaut wird, ist gemeinnnütziger Wohnbau wichtig, dass leistbarer Wohnbau zur Verfügung steht“, betonte Baumeister Frank Pfnier. OSG und Stadtgemeinde bemühen sich darum partnerschaftlich schon seit 35 Jahren.
Damals wurden die ersten 17 Wohnungen der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft am Fenyös erbaut. Mittlerweile sind es 268 Wohnungen und 62 Reihenhäuser. „Wenn man durch Oberpullendorf schaut, sieht man, dass diese Partnerschaft mit der OSG gut und richtig war“, bedankte sich Bürgermeiser Johann Heisz. Und meinte; „Es sind noch einige Projekte geplant.“ Unter anderem möchte man im Frühjahr 2025 am Standort Bachgasse mit dem nächsten Bauabschnitt starten.