„Stabat Mater“ sorgte für eindrucksvolle Karfreitagsstimmung
Passionsklänge
Am Karfreitag wurde die barocke Pfarrkirche in Pinkafeld zum Schauplatz einer stimmungsvollen musikalischen Einstimmung auf Ostern.
Metod Podolsky, Luis Zorita, Tamara Stajner, Iris Krall-Radulian und Johannes Krall.
© Lexi, Jens Krauss
Zahlreiche Besucher waren vor Ort und nutzten das Konzert, um musikalisch in die Osterfeiertage zu starten. Unter der Leitung von Wolfgang Horvath brachten Elisabeth Pratscher (Sopran) und Johanna Zachhuber (Alt) gemeinsam mit einem Streicherensemble der Kammerphilharmonie Burgenland das Werk „Stabat mater dolorosa“ von Giovanni Battista Pergolesi zur Aufführung.
Das Werk zählt zu den bekanntesten geistlichen Kompositionen des 18. Jahrhunderts und wurde bereits kurz nach seiner Entstehung vielfach verbreitet und bearbeitet. So schuf etwa Johann Sebastian Bach eine eigene Fassung mit neuem Text, auch Antonio Salieri arrangierte das Stück für die Wiener Hofkapelle.
Das Konzert war Teil der Reihe „PassionsKlänge“, die heuer zum zweiten Mal in Pinkafeld stattfand und zugleich eine weitere Station der Festivalreihe „TraumKlänge“ bildet, die 2025 ins Leben gerufen wurde.