„Ein starkes Signal für regionalen und eigenständigen Journalismus“
Promis gratulieren BVZ
Mit Jahresbeginn wurde die BVZ zu 100 Prozent burgenländisch. Zur Neuübernahme gibt es viele positive Reaktionen aus dem Land: Die Leidenschaft und die Region stehen auch dabei an erster Stelle.
Wir sind Burgenland! Das BVZ-Team brennt mit Neo-Eigentümer Markus Stefanitsch für den regionalen Journalismus.
© Klaus Zwinger
Wie berichtet, ist die BVZ nach mehr als 20 Jahren im Eigentum des NÖ Pressehauses vollständig in burgenländische Verantwortung übergegangen: Markus Stefanitsch, bisher Geschäftsführer und Chefredakteur, übernahm mit Jahresbeginn die Eigentümerschaft. Dazu haben wir uns auch im Land umgehört; die Reaktionen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Gesellschaft zeigen vor allem auch den Stellenwert der BVZ und ihrer regionalen Berichterstattung.
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: „Die BVZ ist seit Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil der burgenländischen Medienlandschaft und ein wichtiger Begleiter des öffentlichen Lebens in unserem Land. Dass sie nun auch wirtschaftlich vollständig im Burgenland verankert ist, stärkt den Medienstandort und die regionale Identität nachhaltig.
Ich gratuliere Markus Stefanitsch und seinem Team sehr herzlich zu diesem wichtigen Schritt. Dass die BVZ künftig zu hundert Prozent in burgenländischer Hand ist, ist ein starkes Signal für Medienvielfalt, regionale Verantwortung und journalistische Unabhängigkeit. Ich wünsche dem neuen Eigentümer und dem gesamten Team viel Erfolg für die kommenden Jahre.“
Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner:„Die BVZ gehört für viele Burgenländerinnen und Burgenländer ganz selbstverständlich zum Alltag. Sie erzählt die Geschichten aus unseren Gemeinden, greift auf, was die Menschen bewegt und schafft damit Nähe in einem vielfältigen Bundesland.
Mit der neuen Eigentümerstruktur wird die BVZ noch stärker im Burgenland verankert und ihr regionaler, identitätsstiftender Beitrag zur Information und Meinungsbildung weiter gestärkt. Ich gratuliere Markus Stefanitsch sehr herzlich zu diesem Schritt und wünsche ihm und seinem Team viel Erfolg sowie viele frische Ideen für die Zukunft.“
FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig:„Ich gratuliere dem Markus Stefanitsch zu seinem mutigen Schritt in die Selbständigkeit in einer sehr anspruchsvollen Branche! Ich freue mich sehr darüber, dass nun auch das Burgenland über ein vollständig regionales Medium verfügt, das bereits bisher durch äußerst informative, aber auch unabhängige Berichterstattung sehr angenehm wahrgenommen wurde, und hoffe, dass es Markus und seinem Team gelingen wird, diese Positionierung weiter auszubauen.
Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit, wünsche dem BVZ-Team redaktionellen, aber auch wirtschaftlichen Erfolg und dem Burgenland, dass es von diesem tollen Angebot möglichst umfangreich Gebrauch macht.“
ÖVP-Landesparteiobmann Christoph Zarits:„Ein Eigentümerwechsel ist eine Chance, ein klares Bekenntnis zur Pressefreiheit, Transparenz, Regionalität und zu einer unabhängigen Berichterstattung abzugeben. Die BVZ ist tief in der Gesellschaft verwurzelt und trägt damit auch in Zukunft eine besondere Verantwortung.“
Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics:„Mit dem Jahreswechsel machte die BVZ einen wichtigen Schritt in die Zukunft und wird zu 100 Prozent burgenländisch geführt. Mit der Übernahme durch Markus Stefanitsch liegt die Verantwortung klar in regionalen Händen. Als Bischof möchte ich diesen Weg mit dem Segen Gottes begleiten und allen, die diese Weiterentwicklung tragen, Herz und Kraft zusprechen.
Möge die BVZ weiterhin ein verlässliches Medium für die Menschen im Land sein und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Dieser Schritt ist für das Burgenland ein großer Gewinn, und ich freue mich sehr auf eine gute und künftig noch tiefere Zusammenarbeit zum Wohl der Menschen in unserem Land.“
Sport-Austria-Präsident und Alt-Landeshauptmann Hans Niessl:„Die BVZ ist sowohl in der Regional- als auch in der Sportberichterstattung eine Erfolgsgeschichte. Die Neuübernahme im Rahmen eines Management-Buy-outs ist ein Garant dafür, dass der burgenländische Weg nicht nur fortgesetzt, sondern noch weiter verstärkt wird. Sämtliche Akteure – vom Eigentümer und Chefredakteur bis hin zu den Journalistinnen und Journalisten – sind eng mit dem Burgenland verbunden und kennen daher sowohl die politischen Parteien als auch deren handelnde Personen sehr genau.
Auch die Sportberichterstattung der BVZ zählt zu den kompetentesten und umfangreichsten in Österreich. Als Präsident der Bundes-Sportorganisation Sport Austria kenne ich die Berichterstattung in Österreich über Sport und Bewegung genau und kann dies daher objektiv feststellen. Ich bin überzeugt, dass dieses hohe Niveau auch unter der neuen Führung weiterhin fortbestehen wird.“
Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Wirth:„Für uns steht im Vordergrund, dass die BVZ auch künftig erhalten bleibt und dadurch Meinungsvielfalt sowie regionale Verankerung weiterhin gewährleistet sind. Unabhängige Medien sind ein wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Wirtschaft und Demokratie. Aus unserer Sicht ist es entscheidend, dass die BVZ auch weiterhin politisch unabhängig agiert und die Vielfalt der regionalen Wirtschaft sachlich und objektiv darstellt.“
Arbeiterkammer-Präsident Gerhard Michalitsch:„Die BVZ als burgenländische Zeitung, als wichtige Informationsquelle für Bevölkerung und Beschäftigte bleibt mit diesem mutigen Schritt erhalten und wird gestärkt – das ist das Wichtigste und das freut mich sehr! Dazu herzliche Gratulation!“
Landwirtschaftskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich:„Die BVZ ist ein wertvolles regionales Medium, das seit vielen Jahren durch unabhängigen, lokalen und lebensnahen Journalismus unsere burgenländische Identität stärkt und den Menschen in unserem Land Orientierung bietet. Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen ist eine starke, am Burgenland verwurzelte Medienlandschaft von unschätzbarem Wert. Als Präsident der Landwirtschaftskammer Burgenland weiß ich, wie wichtig es ist, dass Themen sachlich, verständlich und nah an den Menschen kommuniziert werden.
Dass die BVZ künftig vollständig von burgenländischer Seite getragen wird, ist ein klares Bekenntnis zur Regionalität. Ich wünsche dem gesamten Team der BVZ weiterhin viel Erfolg, Schaffenskraft und Inspiration – im Sinne einer objektiven, unabhängigen und zukunftsorientierten Berichterstattung für alle Burgenländerinnen und Burgenländer.“
Industriellenvereinigung-Burgenland-Präsident Christian Strasser:„Gerade in Zeiten von Polarisierung, Fake News und Online-Kommunikation in Echtzeit ist unabhängiger, fundierter Regionaljournalismus wichtiger denn je. Medienhäuser haben große Verantwortung, aktuelle Geschehnisse zu erklären und einzuordnen – ganz besonders, wenn die Ereignisse die Menschen unmittelbar und ‚vor der eigenen Haustür‘ betreffen. Wir gratulieren Markus Stefanitsch zu diesem großen Schritt und wünschen ihm und dem ganzen Team der BVZ für die wichtige Arbeit im Burgenland alles Gute!“
Hochschule-Burgenland-Geschäftsführer Georg Pehm:„Vor gut 15 Jahren durfte ich (in einer anderen beruflichen Rolle) die BVZ mit ihrem ,Meinungsmacher‘ auf mutigen, innovativen Wegen begleiten. Ihr Ziel war, nah bei den Lesern zu sein und zu einer lebendigen Debattenkultur im Burgenland beizutragen. Die Burgenländerinnen nahmen die Einladung dankend an. Markus Stefanitsch und dem gesamten Team ist es jedenfalls gelungen, die BVZ zur Nummer 1 in ihrem Mediensektor zu machen.
Seither hat sich vieles verändert. Die Erwartungen an regionale Medien allerdings kaum. Menschen suchen (nach wie vor) Orientierung in der Informationsflut, einen verlässlichen Chronisten als Basis für regionale Identität und einen offenen, ehrlichen Debattenraum mit Meinungsvielfalt. Darin liegen (nach wie vor!) die Stärken der BVZ – bei Einordnung, Nähe, Vertrauen. Diese Stärken sollen stark bleiben. Das sichert Relevanz, auch morgen. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!“
Burgenland-Tourismus-Geschäftsführer Didi Tunkel:„Dass die BVZ künftig zu 100 Prozent burgenländisch ist, ist ein starkes Signal für eine klare regionale Ausrichtung und eigenständigen Journalismus. Eine tief in der Region verankerte Zeitung, getragen von Menschen aus dem Land und als eigenständiges Medienhaus, leistet einen wichtigen Beitrag, um die Geschichten, Menschen und Besonderheiten des Burgenlandes sichtbar zu machen – nach innen wie nach außen.
Markus Stefanitsch kennen wir als professionellen, verlässlichen und korrekten Geschäftspartner sowie als engagierten Journalisten. Für seinen neuen Weg und die Weiterentwicklung der BVZ wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg.“
Generalintendant Alfons Haider:„Ich bin überzeugt, dass die BVZ weiterhin ein wichtiges und unabhängiges Medium für alle Burgenländerinnen und Burgenländer sein wird. Und 100 Prozent burgenländisch, das klingt sexy!“
Burgenländischer-Fußballverbands-Präsident Johannes Wutzlhofer:„Der Schritt hat mich überrascht. Ich gehe davon aus, dass die BVZ noch regionaler wird und den inhaltlichen Fokus noch mehr auf das Burgenland legen wird.“
Sängerin und Psychologin Ulrike Mayer:„Ich finde es schön, wenn Verantwortung dort liegt, wo die Geschichten entstehen. Ich schätze Markus Stefanitsch sehr für seine Geradlinigkeit, Authentizität und sein offenes Ohr und Auge für das, was sich im Burgenland tut.
Die BVZ ist ein positives Medium, das einem Trend nach reißerischen Headlines nie gefolgt ist. So gelingt sogar ein ,positiver' Blick in eine Zeitung, was heutzutage fast eine Seltenheit geworden ist. Ihr macht alles richtig! Alles Gute weiterhin!“
Konzert- und Festival-Veranstalter Ewald Tatar:„Ich empfinde es als waschechter Burgenländer als ein enorm positives und wichtiges Zeichen für unser Bundesland. Und mit Markus hat man zudem die absolute Gewissheit, einen Top Journalisten an der Spitze zu haben, aber vor allem einen Mann, der das Land so gut kennt wie kaum ein anderer! Ich wünsche der BVZ einen erfolgreichen Start in die 100-prozentige Eigenständigkeit!“
Autorin Martina Parker:„Ich komme selbst aus dem Journalismus und weiß, wie viel Verantwortung in regionalen Medien steckt. Gerade im Burgenland sind Nähe, Vertrauen und Kenntnis der Menschen entscheidend. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, Distanz zu wahren und kritisch zu bleiben. Dass die BVZ künftig vollständig im Burgenland verantwortet wird, kann eine Chance sein, regionale Identität, Vielfalt und Dialog weiter zu stärken.“
Pianist & Intendant Eduard Kutrowatz:„Als leidenschaftlicher Burgenländer bin ich immer dafür, dass etwas 100-prozentig burgenländisch ist. Das finde ich grundsätzlich immer gut, solange man überall und immer und in allen Bereichen trotzdem den Blick über den Tellerrand beibehält. Selbstbewusst mit der ,Überschaubarkeit‘ umgehen, aber nie den Blick auf das internationale Parkett außer Acht lassen. Das zeichnet uns Burgenländer aus, daran müssen wir aber auch immer arbeiten.“