Pinkafeld startete mit dem Stadtball in die Faschingssaison

Restlos ausverkauft

Bereits zum zweiten Mal organisierte die Stadtgemeinde Pinkafeld den Stadtball. Auch heuer erwies sich die Veranstaltung als Highlight der Faschingssaison, innerhalb weniger Stunden waren alle Tickets restlos ausverkauft.

Die anwesenden Stadt- und Gemeinderäte genossen den zweiten Stadtball in Pinkafeld.

Die anwesenden Stadt- und Gemeinderäte genossen den zweiten Stadtball in Pinkafeld.

© Rudolf/Gemeinde

Im festlichen Ambiente des Stadthotels Pinkafeld kamen zahlreiche Gäste zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu tanzen und die Ballkultur in Pinkafeld wieder aufleben zu lassen. Der Stadtball bringt Menschen aller Generationen zusammen und knüpft an eine lange Tradition gesellschaftlicher Veranstaltungen in der Stadt an.

Vizebürgermeisterin Carina Laschober-Luif betonte in ihren Eröffnungsworten die Bedeutung dieser Entwicklung: „Pinkafeld hatte früher eine sehr lebendige Ballkultur. Umso mehr freut es mich, dass wir diese Tradition wiederbeleben konnten und heute so viele Menschen gemeinsam den Fasching feiern.“

Auch Vizebürgermeister Adrian Kubat unterstrich die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen für das gesellschaftliche Leben in der Stadt: „Der Stadtball zeigt, wie groß der Wunsch nach gemeinsamen, festlichen Begegnungen ist. Es ist schön zu sehen, wie sehr diese Veranstaltung von der Bevölkerung angenommen wird.“

Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band Mr. Bojangles. Zusätzlich gab es ein Schätzspiel, bei dem Pinkafelder Marie-Gutscheine im Wert von 100 Euro verlost wurden. Als Mitternachtseinlage präsentierte Stadtrat Franz Dampf Lieder von Udo Jürgens und setzte einen stimmungsvollen Höhepunkt des Abends.

Ein besonderes Merkmal war erneut das starke Miteinander von Stadt, Vereinen und regionalen Betrieben. Die Bar wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Hochart betrieben und als kleine Ballspende erhielten die Gäste Pralinen von der Café-Konditorei Träger. Zahlreiche Stadt- und Gemeinderäte feierten gemeinsam mit der Bevölkerung und unterstrichen damit den gemeinschaftlichen Charakter des Abends.