A4-Knoten Schwechat wird ab 3. Februar wieder zur Baustelle

Sanierung

Nach etwas mehr als drei Monaten Pause gehen die Sanierungsarbeiten auf der Ostautobahn wieder los. Bis Ende des Jahres wird nun durchgearbeitet.

Mit 3. Februar wird die Baustelle am Knoten Schwechat wieder eingerichtet.

Mit 3. Februar wird die Baustelle am Knoten Schwechat wieder eingerichtet.

© Burggraf

Die Generalsanierung der Ostautobahn A4 im Bereich Knoten Schwechat geht in die zweite Runde. Bereits im Vorjahr wurde zwischen Ostern und Ende Oktober auf dem mehr als 40 Jahre alten Abschnitt gearbeitet. Danach erfolgte eine Pause, um den Winterdienst garantieren zu können. Mit Montag, 3. Februar geht es nun wieder mit den umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen los, wie der staatliche Autobahnbetreiber Asfinag heute Freitag (31. Jänner) in einer Aussendung bekannt gab.

Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten am rund 1,4 Kilometer langen Abschnitt beendet sein. Neben der Straße selbst werden auch die Entwässerungs- und Fahrzeugrückhaltesysteme instand gesetzt beziehungsweise getauscht. Darüber hinaus wird die Brücke über die S 1 auf beiden Richtungsfahrbahnen und die Brücke über die Schwechat in Fahrtrichtung Wien saniert. Im Rahmen der Baustelle wird es 15 verschiedene Verkehrsführungen geben, bei denen stets zwei Fahrstreifen verfügbar sein werden.

Doch endgültig abgeschlossen wird das 35 Millionen Euro teure Mega-Projekt erst 2026. Dann wird mit Februar der letzte Abschnitt, die Brücke über die Schwechat auf der Richtungsfahrbahn Ungarn, angegangen. Deren Sanierung wird bis August 2026 dauern. Parallel zu der Baustelle am Knoten Schwechat wird bekanntlich auch auf der A4 in Wien gearbeitet. Dort dauert die Instandsetzung des Streckenabschnitts zwischen Knoten Prater und Knoten Schwechat noch bis Ende nächsten Jahres.