Karrieretage an der HTL Pinkafeld ein voller Erfolg
Scule und Wirtschaft
146 Betriebe aus Industrie und Wirtschaft, Fachhochschulen und Universitäten, die ihre Karrieremöglichkeiten vorstellten und 800 Schüler:innen an zwei Tagen – das waren die Highlights am traditionellen Karrieretag in der HTL Pinkafeld.
Bildungslandesrätin Daniela Winkler (v. Mitte) mit HTL Pinkafeld-Direktor Wilfried Lercher (v. l. ), HLW Pinkafeld-Direktorin Karin Wagner (2. Reihe, 1. v. l.), IV-Burgenland Geschäftsführerin Aniko Benkö (2. v. l.), und Wirtschaftskammer- Vizepräsident Martin Horvath (v. r. ), mit weiteren Teilnehmer:innen bei den Karrieretagen in Pinkafeld.
© LMS, Christoph Novakchristoph@werbec
„Es ist schön, dass wir diese Möglichkeit bekommen und dass sich Firmen und tertiäre Bildungseinrichtungen aus ganz Österreich melden, um bei den Karrieretagen mitzumachen“, sagt HTL-Direktor Wilfried Lercher. Vermehrt melden sich auch Firmen aus der Region und aus Ostösterreich, die junge, qualifizierte Mitarbeiter*innen suchen. „Es ist mir ein großes Anliegen, dass die regionalen Betriebe einfach gut unterstützt werden. In erster Linie geht es darum, sie in der Region zu halten, in dem sie vor Ort eine Beschäftigung erhalten. Auf der anderen Seite präsentieren Fachhochschulen und Universitäten ihre Angebote für die unterschiedlichen Studienrichtungen“, so Lercher.
Während die Schüler:innen der ersten und zweiten Klassen erste Kontakte für Praktika knüpfen können, ist die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, die baldigen Absolvent:innen mit interessierten Unternehmen in Kontakt zu bringen und sich mit der Wirtschaft zu vernetzen.
„Es ist toll, dass die HTL Pinkafeld ihren Schüler*innen die Chance bietet, sich bereits während der Schulzeit nach zukünftigen Jobs umzuschauen oder für eine Studienrichtung interessieren, um so nach Absolvierung ihrer Matura ehestmöglich in das Berufsleben oder Studium einzusteigen. Die jährlich veranstalteten Karrieretage in Pinkafeld sind ein gutes Beispiel, wie Schule und Unternehmen sich miteinander austauschen und für gute, qualitative Mitarbeiter*innen sorgen können“, freute sich auch Bildungslandesrätin Daniela Winkler.