VIVA-Landessportzentrum als „Athleta“-Schlüsselstandort

Spitzensportprogramm

Olympiasiegerin Ariane Rädler war zu Gast – duale Ausbildung des Spitzensportprogramms verbindet Sport und Beruf.

Wolfgang Wister (Athleta), Landesrat Heinrich Dorner, Ski-Olympiasiegerin Ariane Rädler, VIVA-Landessportzentrum-Geschäftsführer Bernd Dallos und Mario Schindler (Spitzensportkoordinator Athleta, v.l.).

Wolfgang Wister (Athleta), Landesrat Heinrich Dorner, Ski-Olympiasiegerin Ariane Rädler, VIVA-Landessportzentrum-Geschäftsführer Bernd Dallos und Mario Schindler (Spitzensportkoordinator Athleta, v.l.).

© Landesmedienservice Burgenland

Das Burgenland spielt im Spitzensportprogramm „Justiz Athleta“ eine zentrale Rolle. Im Landessportzentrum VIVA in Steinbrunn wird jährlich der vierwöchige Theorieteil der Ausbildung abgehalten. Damit stellt das Land nicht nur die notwendige Infrastruktur, sondern auch ein professionelles Umfeld für die Kombination aus Leistungssport und Berufsausbildung.

Das Programm des Justizministeriums ermöglicht Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern eine dreijährige Ausbildung zur Justizwachebeamtin bzw. zum Justizwachebeamten – parallel zu Training und Wettkampf. Ziel ist es, neben der sportlichen Karriere auch eine nachhaltige berufliche Perspektive zu schaffen.

Aktuell umfasst der Kader 29 Athletinnen und Athleten. Prominentestes Mitglied ist Ski-Olympiasiegerin Ariane Rädler, die bei den Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina Gold in der Teamkombination holte und damit erstmals olympisches Gold für die Justiz gewann.

Als sportlicher Koordinator fungiert mit dem Neufelder Mario Schindler ein Burgenländer und absoluter Experte auf dieser Ebene. „Das Burgenland positioniert sich einmal mehr als verlässlicher Partner im Spitzensport. Wir schaffen optimale Bedingungen für Ausbildung und sportliche Entwicklung“, betont Sportlandesrat Heinrich Dorner.