BFV-Boss Johannes Wutzlhofer: „Wurde als möglicher Kandidat genannt“

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Johannes Wutzlhofer, Präsident des Burgenländischen Fußballverbands, wurde auf einer Liste der möglichen Kandidaten für die Funktion des ÖFB-Präsidenten genannt. Das bestätigte der Burgenländer auch. Am Freitag tagen Präsidium und Wahlausschuss, dann könnte es in Bezug auf den Personenkreis für die ÖFB-Spitze mehr Klarheit geben, wer tatsächlich im Rennen ist.

BFV-Präsident Johannes Wutzlhofer ist als Kandidat für den ÖFB-Präsidenten zumindest einmal im Spiel.

BFV-Präsident Johannes Wutzlhofer ist als Kandidat für den ÖFB-Präsidenten zumindest einmal im Spiel.

© Bernhard Fenz

Wer wird Wolfgang Bartosch, seit Klaus Mitterdorfers Rücktritt ist er interimistischer Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB), als neuer ÖFB-Boss folgen? Der Antwort auf diese Frage will man am Freitag im Zuge einer Präsidiumssitzung inklusive Wahlausschusssitzung zumindest näherkommen, dann soll sich der erstellte Kreis konkretisieren. Unter den medial zuletzt in Umlauf gebrachten Kandidaten-Namen wie Hartberg-Präsidentin Brigitte Annerl, Sturm Graz-Präsident Christian Jauk oder den Unternehmern Roland Schmid sowie Kurt Svoboda wurde auch Burgenlands Verbands-Präsident Johannes Wutzlhofer genannt, etwa im Zuge eines Berichts der Salzburger Nachrichten (SN).

Der 47-jährige Rechtsanwalt, seit März 2024 Rechtsmittelreferent des BFV, hat am 6. Dezember den zurückgetretenen Georg Pangl an der Spitze im Burgenland beerbt. Zudem ist er Teil des Straf- und Beglaubigungsausschusses der Bundesliga, kurz des Senats 1. Wutzlhofer soll laut SN-Bericht „auch auf der Suche nach Fürsprechern“ sein. Auf BVZ-Nachfrage sagte er: „Mein Name ist deshalb ins Spiel gebracht worden, weil ich von mehreren Präsidiumsmitgliedern als möglicher Kandidat genannt wurde, dem sie das Amt zutrauen.“ Mehr gebe es im Vorfeld der Sitzung diesbezüglich von Seiten Wutzlhofers nicht zu sagen.