Teil von Neudörfl für rund eine halbe Stunde ohne Wasser
Technisches Gebrechen
Bei Umbauarbeiten in einem Schacht ist es am Mittwochvormittag zu einem Gebrechen gekommen, weshalb ein Teil von Neudörfl für rund eine halbe Stunde, zwischen 9 und 9 Uhr 30, ohne Wasser gewesen ist.
Für rund eine halbe Stunde mussten einige Neudörfler Haushalte ohne Wasser am Mittwochvormittag auskommen. Die Ursache war ein Rohrbruch bei Umbauarbeiten, der allerdings schnell behoben werden konnte.
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DI Dr. Helmut Herlicska, Technischer Betriebsleiter vom Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland, berichtet gegenüber der BVZ, dass lediglich die Tiefzone von Neudörfl von diesem Vorfall betroffen war. Andere Bereiche von Neudörfl oder umliegende Gemeinden waren nicht beeinträchtigt. „Rohrbrüche finden immer wieder statt“, so Herlicska, „jedoch sind wir bemüht in solchen Fällen die Versorgung sehr kurzfristig wieder herzustellen, was uns in aller Regel auch sehr gut gelingt.“ Umbauarbeiten vom Wasserleitungsverband sind in regelmäßigen Abständen erforderlich und tragen grundsätzlich zur Verbesserung der Wasserversorgung bei, heißt es abschließend.
Auch im Neudörfler Rathaus erfuhr man recht rasch, dass bei den Gemeindebürgern der Druck im Wasserhahn ausblieb. Bürgermeister Dieter Posch berichtet, dass viele Anrufe im Rathaus eingingen, in denen sich die Bürger über die Lage erkundigten: „Das Problem war allerdings schnell behoben. Deshalb ein großes Lob an den Wasserleitungsverband, der sofort reagiert und die Wasserversorgung wieder hergestellt hat.“