Hochkarätige Runde diskutierte: „Immobilienmarkt, quo vadis?“

Teuerung & Kredite

Die Rechtsanwaltskanzlei Dax, Wutzlhofer & Partner lud zur Gesprächsrunde in ihrem Bürogebäude: Wie es Unternehmen, Banken und Kunden in Zeiten der Teuerung und hoher Kreditzinsen geht, wurde zur Frage „Immobilienmarkt, quo vadis?“ diskutiert. Das Interesse war groß.

Gesprächsrunde in der Kanzlei (v.l.): Baumeister Hans-Peter Schöll, OSG-Vorstand Alfred Kollar, Rechtsanwalt Werner Dax, BIG-CEO Hans-Peter Weiss, Raiffeisenlandesbank-Generaldirektor Rudolf Könighofer, Rechtsanwalt Johannes Wutzlhofer.

Gesprächsrunde in der Kanzlei (v.l.): Baumeister Hans-Peter Schöll, OSG-Vorstand Alfred Kollar, Rechtsanwalt Werner Dax, BIG-CEO Hans-Peter Weiss, Raiffeisenlandesbank-Generaldirektor Rudolf Könighofer, Rechtsanwalt Johannes Wutzlhofer.

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Erst im Herbst wurde der Großbau der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft in Eisenstadt eröffnet, im Obergeschoss findet sich dort auch die Rechtsanwaltskanzlei Dax, Wutzlhofer & Partner. Der Schauplatz passte zum Thema, als in der Vorwoche Branchen-Vertreter und viele interessierte Gäste zur Podiumsdiskussion zusammenkamen. Die Kanzlei mit Werner Dax und Johannes Wutzlhofer an der Spitze hatte dazu eine prominente Runde versammelt.

Im Zentrum stand die Frage, wie es in herausfordernden Zeiten am Immobilienmarkt weitergeht. Denn nicht nur private Häuslbauer stehen großen Veränderungen gegenüber: Zunächst waren die Preise stetig angestiegen und die Nachfrage konnte trotzdem fast nicht gedeckt werden, dann kühlte sich der Markt massiv ab.

Zu dieser Ausgangslage sprachen im Rahmen der Podiumsdiskussion Hans-Peter Weiss als Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft, Raiffeisenlandesbank-Vorstand Rudolf Könighofer, OSG-Vorstand Alfred Kollar, der zugleich Vorsitzender der Interessenvertretung der gemeinnützigen Wohnbauträger ist, und Unternehmer Hans-Peter Schöll von Schöll-Bau.

Hochkarätige Runde diskutierte: „Immobilienmarkt, quo vadis?“

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Fazit: Nicht nur ist die Nachfrage an Objekten signifikant gesunken, der Bereich des Neubaus steckt ebenfalls in der Krise, sagen Experten. Das bekommt die heimische Bauwirtschaft zu spüren. Während die Hoffnung besteht, dass sich die Zinspolitik im heurigen Jahr entspannen könnte, werden die Preise am Bau hoch bleiben, wird prognostiziert.

Die Branche sucht zudem nach Fachkräften. Wann Erholung am Bau in Sicht ist, kann derzeit schwer gesagt werden. Der Rat für private Vorhaben lautet: Dennoch besser nicht zuwarten, denn die Baustoffpreise werden nicht günstiger. Rat und Infos gab es in diesem Rahmen auch für die Besucherinnen und Besucher der Podiumsdiskussion; im Anschluss wurde noch in entspannter Atmosphäre weiterdiskutiert.

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