Windböe stieß Linienbus bei Klostermarienberg von der Straße

Unfall

Bei Klostermarienberg wurde Freitag Nachmittag ein Stockbus trotz angelegter Schneeketten von einer Windböe erfasst, landete im Straßengraben und drohte seitlich umzukippen. Mittels zwei Spezial-Bergefahrzeugen und Unterstützung der Feuerwehr Klostermarienberg gelang am Samstag Nachmittag die Bergung des Busses.

Auf der Straße zwischen Klostermarienberg und Frankenau hatte eine Windböe den Stockbus von der Straße gefegt. Dieser kippte stark zur Seite konnte aber dank Feuerwehr Klostermarienberg vor dem Umfallen bewahrt werden.

Auf der Straße zwischen Klostermarienberg und Frankenau hatte eine Windböe den Stockbus von der Straße gefegt. Dieser kippte stark zur Seite konnte aber dank Feuerwehr Klostermarienberg vor dem Umfallen bewahrt werden.

© Feuerwehr

Gegen halb 3 Uhr nachmittags war am Freitag die Feuerwehr Klostermarienberg alarmiert worden. Den Kameraden gelang es, den im Straßengraben schräg zur Seite gekippten Bus mit Stahlseilen zu sichern sowie die beiden an Bord befindlichen Insassen, den Lenker und einen weiblichen Fahrgast, ein junges Mädchen mit einer Krücke, durch ein Fenster aus dem Fahrzeug zu holen.

Für die Bergung des Busses mussten zwei große Spezial-Bergefahrzeuge angefordert werden, die erst am folgenden Tag zur Verfügung standen. Diesen gelang es mit Unterstützung der Feuerwehr Klostermarienberg, die mit dem Hebekissen mithalf, den Bus aus dem Straßengraben zu hieven.

Bezirksfeuerwehrkommandant Martin Reidl, der sich an beiden Tagen selbst vor Ort ein Bild vom Einsatz machte, gratulierte der Feuerwehr Klostermarienberg rund um Kommandant Manuel Feymann zum erfolgreich durchgeführten Einsatz: „Die Feuerwehr Klostermarienberg hat zwei Insassen aus dem Autobus gerettet und den fast neuen Bus vor dem Umfallen bewahrt.“