Volkshilfe Burgenland: Bilanz und Ausblick auf 2026
Volkshilfe-Bilanz
Die Volkshilfe Burgenland blickte in Stegersbach auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurück und gab einen Ausblick auf 2026. Mit zahlreichen Projekten und gezielten Hilfsmaßnahmen wurden tausende armutsbetroffene und benachteiligte Menschen im Burgenland unterstützt.
Pflegedienstleitung der mobilen Hauskrankenpflege Karin Csencsits (li.) mit Präsidentin der Volkshilfe Burgenland Verena Dunst.
© Volkshilfe
„2025 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt sind. Dank der Unterstützung so vieler Menschen konnten wir helfen, Hoffnung schenken und konkrete Lebenssituationen verbessern. Auch 2026 werden wir gemeinsam dafür sorgen, dass niemand im Burgenland allein gelassen wird“, betont Volkshilfe Burgenland-Präsidentin Verena Dunst.
Getragen vom Leitmotiv „Benachteiligungen beseitigen – Erfolge ermöglichen“ engagierten sich rund 270 Mitarbeiter:innen und zahlreiche Freiwillige.
Schwerpunkte 2025 waren die mobile Hauskrankenpflege, die Demenzbetreuung sowie die sozialen Betriebe der Volkshilfe. In den Sonnenmärkten in Güssing, Oberwart und Oberpullendorf sowie in der Schatzgrube Großpetersdorf wurden zehntausende Einkäufe verzeichnet. Insgesamt erreichte die Volkshilfe Burgenland mehr als 20.000 Burgenländer:innen.
Stark nachgefragt war auch der Wohnschirm: Mehr als 90 Haushalte konnten mit über 250.000 Euro unterstützt werden. Dazu kamen Projekte wie Mama’s Küche, Schulstartaktionen, Gratis-Haarschnittaktionen, „Urlaub von der Armut“, die Tour de Chance und die Weihnachtsaktion „Burgenland schenkt“.
Für 2026 kündigt die Volkshilfe den weiteren Ausbau ihrer Angebote an. Ab 1. April starten neue Pflegeregionen, die Demenzangebote werden erweitert und die Unterstützung für armutsbetroffene Familien weiter intensiviert.
Ziel bleibt es, Armut sichtbar zu machen, konkret zu helfen und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Spendenkonto: Volkshilfe Burgenland – Bank Burgenland - IBAN: AT04 5100 0910 1310 0610