Entscheidende Spiele für die Wild Volleys Oberschützen
Volleyball
Für Oberschützens Damen als auch die Jennersdorferinnen sind die nächsten Spiele von größter Bedeutung.
Wild Volleys Coach Maximilan Toth, Sophie Grabenbauer, Jana Beiglböck, Milla Prenner, Anne Nowak, Helena Aus der Schmitten (hinten v.l.), Lisa Schrittwieser, Amelie Kurien, Carla Jany, Katharina Mayer und Lena Pertl (vorne v.l.) verloren das erste Spiel im Halbfinale.
© Wild Volleys
Die Mannschaft spielte im ersten Halbfinale der 1. Landesliga Damen auswärts beim VBC Weiz. Die Südburgenländerinnen hielten im ersten Satz stark dagegen und erzielten 21 Punkte. Danach lief es nicht wie erwünscht und die Weizerinnen ließen wenig Widerstand zu. Danach gab es wieder eine bessere Leistung, für einen Satzgewinn gegen den Tabellenführer reichte es jedoch nicht, somit blieben die drei Punkte in Weiz. Die Revanche soll am 2. März erfolgen, wo die Rückrunde des Halbfinales zu Hause in Oberwart (15.30 Uhr) stattfindet. Die Mädchen sind motiviert, wollen noch einmal alles geben und freuen sich auf zahlreiche Unterstützung, um den geplanten Entscheidungssatz zu erreichen.
© Fidas Volleys Jennersdorf
Fidas Jennersdorf Für die Truppe von Headcoach Attila Bodzer beginnt am Wochenende der entscheidende Frühjahrsdurchgang für den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Damen. „Es sind alle Spielerinnen dabei, zu Hause rechnen wir schon damit, dass wir gewinnen können“, erklärt der Sportliche Leiter Manfred Forjan, zugleich Präsident des Burgenländischen Volleyballverbandes. Am Samstag kommt um 18 Uhr Inzing in den Turnsaal des BORG Jennersdorf, am Sonntag (13 Uhr) empfängt Jennersdorf das Zweier-Team von Innsbruck (TI-Volley 2). „Wir müssen in unserer Halle auf alle Fälle gewinnen“, so Forjan. Fix ist schon jetzt, dass Platz eins bis drei angepeilt werden, um oben zu bleiben. Der Letzte in der Tabelle steigt in die 1. Landesliga ab, danach gibt es bis zu drei oder vier Relegationsspiele, „wir rechnen damit, dass wir es schaffen.“