Jennersdorferinnen sind topmotiviert

Volleyball

Headcoach Attila Bodzer und die Jennersdorfer Frauen haben noch immer ein ganz großes Ziel vor Augen: Sie wollen den Klassenerhalt schaffen.

Die Jennersdorferinnen peilen in der Relegation den Klassenerhalt an.

Die Jennersdorferinnen peilen in der Relegation den Klassenerhalt an.

© Fidas Jennersdorf

In der Meisterschaft der 2. Bundesliga lief es für die Frauen der Fidas Jennersdorf nicht nach Wunsch. Nach dem Grunddurchgang schafften sie den Klassenerhalt im Frühjahrsdurchgang nicht, jetzt müssen sie in die Relegation.

Der Verein befindet sich seit 2016 durchgehend in Österreichs zweithöchsten Volleyballliga. Natürlich möchte das Team auch 2024/25 dort bleiben. Daher sind alle Beteiligten topmotiviert. In der Relegation trifft die Mannschaft auf Weiz und Eisenerz/Trofaiach, wo beide Spiele gewonnen werden müssen. Gegen Eisenerz hofft das Team am kommenden Samstag, 19 Uhr, im Turnsaal des BORG Jennersdorf auf die Unterstützung seiner Fans.

Wunsch nach zweitem Team

Am 1. Mai reist der Tross dann nach Weiz, die Uhrzeit für das Spiel wurde noch nicht fixiert. „Wir sind alle topmotiviert. Egal, ob Funktionäre, Fans oder Spieler, wir alle wollen das Unmögliche schaffen“, erklärte der Sportliche Leiter des Vereins, Manfred Forjan. Headcoach Attila Bodzer sitzt übrigens fest im Sattel. Er wird auch in der kommenden Saison die Mannschaft betreuen. Einen Wunsch hat dann Manfred Forjan, er ist zugleich auch Präsident des Burgenländischen Volleyballverbandes, doch noch: „Es wäre schön, wenn in naher Zukunft ein zweiter burgenländischer Verein den Aufstieg in die 2. Bundesliga Frauen schaffen könnte.“