Kuschelbären für Kinder von Krebsbetroffenen

„Wegbegleiter“

Die Krebshilfe Burgenland konnte für ihr Projekt „Mama/Papa hat Krebs“ eine herzliche Spende entgegennehmen: Heidi Schlüsselburg stellte kostenfrei eine ganze Couch voller Teddys für Kinder zur Verfügung, die die Krebshilfe in einer besonders herausfordernden Zeit begleitet.

Eine ganze Couch voller Teddybären hat Heidi Schlüsselburg der Krebshilfe Burgenland geschenkt.

Eine ganze Couch voller Teddybären hat Heidi Schlüsselburg der Krebshilfe Burgenland geschenkt.

© Krebshilfe Burgenland

Die Diagnose Krebs kann eine Person oder ein Familiensystem verändern – Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen, Abläufe und tägliche Routinen geraten ins Wanken. All diese Veränderungen werden bereits von jungen Kindern wahrgenommen. Es folgen Ängste und Sorgen, Abwesenheiten des betroffenen Elternteils durch medizinische Behandlungen sowie Krankenhausaufenthalte.

Kinder brauchen Sicherheit, sie wollen Antworten auf Fragen, sie brauchen einen Rahmen, der ihnen vorgibt, wer sie durch die Alltagsstruktur begleitet. Etwas, das Halt geben kann, sind Rituale und kleine Trostspender, die sie durch diese Phase tragen.

Heidi Schlüsselburg möchte „glückliche Momente schaffen“. Mit ihren Kuschelbären kann die Krebshilfe Burgenland zusätzlich zu ihrem Angebot für Familien und ihre Kinder wertvolle Unterstützung bieten – eine herzenserwärmende Geste für das Projekt und für die gemeinsame Zeit, die das Krebshilfe-Team mit den Kindern verbringt.

„Nicht nur in der Vorweihnachtszeit zeigt sich, wie groß die Bereitschaft im Burgenland ist, einander beizustehen. Das ganze Jahr über unterstützen uns Menschen, Vereine und Unternehmen mit Spenden, Benefizveranstaltungen oder eigenen Spendeninitiativen“, heißt es von der Krebshilfe Burgenland. „Jede Form der Hilfe – ob ein Kuschelbär, eine Spende oder ein engagiertes Miteinander – kommt direkt Familien zugute, die im Moment besonders viel Kraft brauchen. Wir sagen von Herzen Danke. Und wir freuen uns über jede Unterstützung, die es uns ermöglicht, unsere Angebote für Betroffene und ihre Angehörigen weiterhin kostenfrei bereitzustellen.“