Wild Volleys Oberschützen: Platz drei in Reichweite

Volleyball

Die Oberschützener Wild Volleys-Damen siegten im ersten Spiel in Graz knapp mit 3:2. In zwei Wochen geht es nun um Bronze.

Jubel in Graz: Trainerin Yvonne Jost, Lisa Szabo, Lisa Schrittwieser, Jana Beiglböck, Lena Pertl (hinten v.l.), Lena Ulreich, Sophie Grabenbauer,Leonie Huber und Katharina Mayer (vorne v.l.) feierten einen Sieg.

Jubel in Graz: Trainerin Yvonne Jost, Lisa Szabo, Lisa Schrittwieser, Jana Beiglböck, Lena Pertl (hinten v.l.), Lena Ulreich, Sophie Grabenbauer,Leonie Huber und Katharina Mayer (vorne v.l.) feierten einen Sieg.

© Florian Sedlacek

Nur kurz währte bei den Oberschützener Wild Volleys die Trauer über das knapp verlorene Halbfinale gegen Weiz. Viel mehr wollte man seine tolle Saison mit einem etwaigen Platz drei krönen. Der VSC Graz ist der Gegner und im „Best-of-three“-Modus spielt man um einen Stockerlplatz. Das erste Spiel fand zuletzt in Graz statt und die Oberschützenerinnen mussten wieder einmal viele wichtige Kräfte verletzungsbedingt vorgeben. Mit einigen taktischen Umstellungen ging es in das erste Duell und es entwickelte sich ein ausgeglichenes und sehr intensives Aufeinandertreffen. Das bessere Ende hatten dann die südburgenländischen Damen für sich, die sich im entscheidenden fünften Satz durchsetzen konnten. Bronze und Platz drei sind so in Reichweite.

„Wir schafften uns eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel“, erklärte Obmann Florian Sedlacek und ergänzte weiter: „Wir wollen uns jetzt am 16. April in der Oberwarter Sporthalle die Bronzemedaille holen.“