FF-Mattersburg: 40 Schneeeinsätze in 12 Stunden
Wintereinbruch
Am Freitag, 20. Februar 2026, wurde die Feuerwehr Mattersburg infolge der starken Schneefälle zu zahlreichen Einsätzen alarmiert.
Die winterlichen Verkehrsverhältnisse führten am 20. Februar zu zahlreichen Unfällen.
© FF Mattersburg
Die Hauptaufgaben der Feuerwehrleute bestanden in der Bergung von festgefahrenen oder hängengebliebenen LKWs, Bussen und PKWs, sowie in der Beseitigung von Schneebrüchen bei Bäumen, die Verkehrswege blockierten oder zu blockieren drohten.
Zeitgleich mussten mehrere Einsatzstellen parallel abgearbeitet werden. Koordiniert wurden die Einsatzkräfte durch den Bezirksführungsstab, der im Feuerwehrhaus in Mattersburg eingerichtet worden war.
Die Einsatzorte befanden sich unter anderem im Stadtgebiet von Mattersburg, sowie in Walbersdorf und Rohrbach. Darüber hinaus waren Kräfte auf der S31 und auf der B50 im Gemeindegebiet von Pöttelsdorf und Antau im Einsatz.
Weiters musste zeitgleich ein Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb abgearbeitet werden, welcher sich als Echtalarm herausstellte und die Einsatzkräfte zusätzlich forderte.
Insgesamt wurden von den ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleuten innerhalb von 12 Stunden 40 Einsätze abgearbeitet.
Die Feuerwehr Mattersburg stand mit mehreren Fahrzeugen und knapp drei Dutzend Einsatzkräften den ganzen Tag lang nahezu im Dauereinsatz. Der Dank der FF Mattersburg gilt auch den anderen eingesetzten Feuerwehren, dem Roten Kreuz und der Polizei für die perfekte Zusammenarbeit.