„Emmaus“: Geschichte eines L(i)ebenden im Steinbruch St. Margarethen

Erstellt am 23. Mai 2022 | 14:33
Lesezeit: 2 Min
Passionsspiele St. Margarethen
Foto: St. Margarethen
Die Passionsspiele im Steinbruch in St. Margarethen im Burgenland wurden neu inszeniert. Gespielt wird von 26. Mai bis 10 Juli

Jede Zeit hat ihre eigenen Fragen und Antworten. Darum braucht es immer wieder neue Ansätze in der Interpretation der Geschichte Jesu. Die Passionsspiele von St. Margarethen wollen mit der Zeit gehen. Mit neuem Text, neuer Bühne und neuem Regisseur stößt man die Tür für eine Verbindung von Historie und persönlicher Betroffenheit auf und das alles im Steinbruch von St. Margarethen. In der neuen Inszenierung der Passionsspiele wird die Geschichte von den Emmausjüngern erzählt, die nach dem Kreuzestod Jesu dem lebenden Liebenden in der Gestalt des Auferstandenen begegnen. Sie gewinnen eine andere Sicht auf die Ereignisse und helfen uns in der heutigen Zeit, das Leben und Wirken Jesu neu zu verstehen.

Für St. Margarethen sind die Passionsspiele etwas Besonderes. Das ganze Dorf ist auf den Beinen, wenn rund 500 Darsteller und Helfer dieses Gemeinschaftswerk in ihrer Freizeit verwirklichen. In über 50 Spielproben wird viel Energie und Zeit investiert, damit die Aufführung zustande kommen kann. Ein Teil des Erlöses wird von der Pfarre, als Veranstalter, für den guten Zweck verwendet.

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Termine:

Donnerstag, 26. Mai (Premiere) und 10. Juni

Samstag, 28. Mai, 4., 11., 18., 25. Juni, 2. und 9. Juli

Sonntag, 29. Mai, 5., 12., 19. , 26. Juni, 3. und 10. Juli

Montag, 6. Juni

Beginn: 15 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden inkl. Pause

Kat I. € 38,– | Kat II. € 30,– | Kat III. € 20,–

Tel: 02680/2100

Web: www.passio.at

Mail: tickets@passio.at