Kia Rio 1.0 TGDI Gold. Mit dem neuen 1,0-Liter-Benzinmotor lässt es sich mit dem Rio ganz schön flott tanzen. Und fesch ist die vierte Generation das Bestsellers auch noch. Fast wie in Rio …

Erstellt am 20. Juni 2017 (02:49)
NOEN, Kia
Passt perfekt zum frühsommerlichen Samba-Tanzen: die Farbe Clear White. Wer es (ein bisschen) knalliger mag (bzw. mutiger ist): In Urban Green ist derRio auch zu haben. Im Kia-Ranking belegt der „Kleine“ in Österreich nach cee’d und Sportage den dritten Platz.

Ganz so rassig wie in Rios Samba-Schulen geht es bei Kias Kleinwagen nicht zu, aber das kann ja noch werden.

Der Rio Nummer 4 ist ein richtiges fesches Auto geworden. Mit Chrom auf der „Tigernase“, Hochglanz dahinter, Klarglas über den (LED-)Augen, einer sanften Rundung am Hintern und Federn, nein: Pfeilchen in den Heckleuchten, zum Bye-Bye-Winken … Das klappt auch mit dem neuen Benziner wunderbar. Der zieht, dank 120 PS, kräftig an, und braucht trotzdem, bei gerade einmal 998 Kubikzentimeter, nur wenig Nachschub (4,7 Liter). Das Fahrwerk ist brav, die sechsgängige Schaltung knackig … Der Fahrkomfort passt!

Die Schaltzentrale am oberen Ende der Mittelkonsole spielt so gut wie alle Stückerln (das Cockpit hinterlässt einen gepflegten Eindruck). Fein: der Sieben-Zoll-Touchscreen mit Rückfahrkamera, Navigation und Konnektivität von Android bis Apple. Toll für einen „Kleinen“: der Notbremsassistent, der auch Fußgänger erkennt. Und nachher wird flott weitergetanzt.