Crashtest-Ergebnisse: Auch exotischere Modelle schneiden positiv ab

Erstellt am 09. Dezember 2022 | 09:04
Lesezeit: 2 Min
ÖAMTC Crashtest Crashtest Dummy
Foto: ÖAMTC/Euro NCAP
Beim letzten Crashtest des Jahres 2022 haben der Mobilitätsclub und seine Partnerorganisationen die Sicherheit zwölf aktueller Fahrzeuge überprüft.
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Die Ergebnisse sind einmal mehr zufriedenstellend: Bis auf den Peugeot 408 (nahezu baugleich mit dem 308) und den Citroen C4X (eine Variante des bereits 2021 getesteten C4) schaffen alle Kandidaten fünf von fünf Sternen.

"Auch wenn es in Detailbereichen nach wie vor Verbesserungsmöglichkeiten gibt: Das Niveau ist mittlerweile sehr hoch – und zwar in allen von uns getesteten Kriterien", zeigt sich Max Lang, Fahrzeug- und Umweltexperte beim ÖAMTC, erfreut. "Bei der Erwachsenen- und Kindersicherheit gibt es ja schon seit geraumer Zeit kaum mehr Probleme. Mittlerweile haben aber auch der Schutz für vulnerable Verkehrsteilnehmende und die Sicherheitsassistenten weitgehend nachgezogen."

Neben bekannten Herstellern waren auch diesmal wieder einige exotisch klingende Namen am Start. Ebefalls mit durchwegs positiven Ergebnissen: Aus China traten der kleine SUV Chery Omoda 5, der Elektro-Van Maxus Mifa 9 und der kompakte Familienwagen MG 4 Electric an und schafften jeweils fünf Sterne. Gleiches gilt für das Luxus-E-Auto Lucid Air aus den USA. Im Vergleich dazu ist die ID.-Reihe von VW längst etabliert – dennoch ist das jüngste Modell, der VW ID.Buzz, hervorzuheben: Dabei handelt es sich um die elektrische Neuauflage des klassischen "Bulli". Auch er erreicht fünf Sterne im ÖAMTC-Crashtest.

Alle Ergebnisse im Detail findet man unter www.oeamtc.at/crashtest