VW Golf 2.0 TDI Highline. Aushängeschild der Wolfsburger: Seit mehr als vier Jahrzehnten fährt im Schnitt alle 40 Sekunden ein Golf vom Produktionsband! Version 7.1 im Blitztest.

Von Thomas Vogelleitner. Erstellt am 08. August 2017 (04:28)
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Dieses „Kurkumagelb-Metallic“ steht dem deutschenBestseller (in Österreich seit ewig und drei Tagen das beliebteste Auto) gut, sehr gut. Die Liste der (empfeh-lenswerten und sinnvollen) Extras ist übrigens lang.
VW

Wer sich einen Golf kauft, der kann so gut wie nichts falsch machen! Technisch top (über das Thema Dieselmanipulation reden wir hier nicht), qualitativ hochwertig, designmäßig zeitlos elegant … Der Wagen ist zwar kein Schnäppchen, dafür schaut es beim Wiederverkauf umso rosiger aus. Naja: nur zwei Jahre Neuwagengarantie, aber dafür gibt es einen lebenslan-gen Mobilitätsschutz.

Unter der Motorhaube: Selbstzünder mit 150 PS. Den Vierzylinder (dezentes Brummen) kann man herrlich schaltfaul fahren (wobei: exakt zu schaltendes Getriebe). Und die Fahrleistungen geben absolut keinen Grund zur Kritik. Ebenso der Spritverbrauch – wir kamen (bei normaler Fahrweise) auf rund fünf Liter. Hilft beim Sparen: Das Stopp/Start-System aktiviert sich bereits im Ausrollen. Komfortabel abgestimmt präsentiert sich der deutsche Bestseller. Beruhigend: ESP hat so gut wie alles souverän im Griff.

Und der Innenraum? Vorbildlich ergonomisch, ausreichend Platz gibt es auch (Bestnoten für die Innenbreite), die bei unserem Testwagen serienmäßigen Sportsitze (vorne) sind gut konturiert – absolut langstreckentauglich.