Rotkreuz-Mann Tuider: „Direkte Hilfe, die man sieht“

BVZ Redaktion Erstellt am 05. November 2017 | 04:50
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Markus Tuider ist stellvertretender Bezirksstellenleiter und seit 28 Jahren beim Roten Kreuz tätig.
Foto: zVg

Schon während seiner Schulzeit war Markus Tuider klar, dass er im medizinischen Bereich seine berufliche Heimat finden würde. Gesagt, getan – mit 18 Jahren dockte der jetzige stellvertretende Bezirksstellenleiter beim Roten Kreuz an und blieb.

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Heute ist er der Bevölkerung vor allem als Bildungsbeauftragter der Region bekannt, allein im Jahr 2016 absolvierten 1.304 Teilnehmer einen von Tuiders 111 organisierten Erste Hilfe-Kursen. Zusätzlich ist Tuider auch Flugrettungssanitäter des C16.

Doch was ist das Faszinierende an der Tätigkeit? „Kein Tag gleicht dem anderen, jeder Einsatz ist anders, man muss sich oft innerhalb weniger Minuten komplett umstellen von einem Patienten auf den anderen“, bringt Tuider es auf den Punkt.

Ihn motiviert vor allem die Hilfe am Nächsten: „Es tut gut zu sehen, dass unsere direkte Hilfe sofort bei den Menschen, die uns brauchen, ankommt. Da kommt dann viel Dank, viel positives Feedback zurück.“

In der Serie „Aus Liebe zum Menschen“ stellt die BVZ wöchentlich engagierte Mitarbeiter des Roten Kreuzes vor – was sie tun und warum sie es tun.