Sanitäter Martin Pendl: Etwas für die Gesellschaft tun

Erstellt am 04. Dezember 2017 | 05:26
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Martin Pendl engagiert sich seit seinem Zivildienst 2016 beim Roten Kreuz.
Foto: BVZ

BVZ-Serie Aus Liebe zum Menschen Blaulicht-Aktion Rotes Kreuz Burgenland
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Für Martin Pendl begann das Abenteuer Rotes Kreuz 2016 mit dem Zivildienst und bereits am ersten Tag stand für ihn fest, dass er auch im Anschluss ein Freiwilliger sein möchte. Als Rettungssanitäter ist Pendl für die Durchführung von Kranken- und Rettungstransporten und die präklinische Versorgung von Notfallpatienten zuständig.

„Die Arbeit macht einfach Spaß, besonders wenn man die Dankbarkeit der Menschen spürt, gibt es Motivation“, erklärt Pendl, der durch seine Arbeit beim Roten Kreuz viele Freunde gewonnen hat.

„Wenn andere Personen erfahren, dass man Sanitäter ist hört man meistens den Satz ‚Ich könnte das nicht‘. Es freut mich, etwas für die Gesellschaft tun zu können, was sich nicht jeder zutraut. Das Rote Kreuz genießt in der Bevölkerung besonderes Ansehen und genau dieses Ansehen und die hohe Professionalität gefallen mir und motivieren mich“, sagt Pendl, dessen prägendstes Erlebnis der Transport eines Kindes war, dass sich bei der Fahrt bedankt hat.

In der Serie„Aus Liebe zum Menschen“ stellt die BVZ wöchentlich engagierte Mitarbeiter des Roten Kreuzes vor – was sie tun und warum sie es tun.