Als die Quellen zu sprudeln begannen. Aus jahrhundertealter Kur-Tradition entwickelte sich in den 1990er-Jahren der „Thermen-Boom“ im Burgenland. Und er hält bis heute an.

Erstellt am 15. September 2021 (08:57)
St. Martins Therme Bau
Der Bau der St. Martins Therme & Lodge gegen Ende der 2000er-Jahre.
 
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Schon vor 400 Jahren wussten die prominenten Adeligen, dass man es sich im Burgenland gut gehen lassen kann – und zwar in Tarcsa, wo Trink-Kuren und Moorbäder an der Tagesordnung waren und bald auch schon das warme Heilwasser sprudelte. Heute kennt man das einstige Tarcsa natürlich unter dem Namen Bad Tatzmannsdorf, und das nach wie vor weit über die Landesgrenzen hinaus.

Neben dem altehrwürdigen Kurort Bad Sauerbrunn und (direkt) neben den Einrichtungen in Bad Tatzmannsdorf tauchten bald noch weitere Top-Destinationen auf der Landkarte auf: Mitte der 1990er-Jahre brachten die Thermen in Lutzmannsburg und Stegersbach bereits zahlreiche Besucher ins Land. Die St. Martins Therme & Lodge in Frauenkirchen komplettierte 2009 das „Thermen-Kleeblatt“ im Land.

Mehr zur Geschichte der „Wellness made in Burgenland“ erfahrt ihr in der kommenden Ausgabe der BVZ.