Vom Stiefkind zum „Ziel-1“-Profiteur. Die Entwicklung des burgenländischen Arbeitsmarkts zeigt sich vor allem im Wechsel vom wirtschaftlich vernachlässigten Randgebiet zum von „Ziel 1“- und danach „Phasing Out“-Förderungen profitierenden Bundesland. Das typisch burgenländische Pendler-Schicksal hat dabei eine lange Geschichte und ist bereit  in den Anfängen des jüngsten Bundeslands zu finden.

Erstellt am 27. April 2021 (12:08)
Land der Pendler. Ein Schaffner kontrolliert die Fahrkarten der burgenländischen Wien-Pendler  damals wie heute ein bekanntes Bild.
Bgld. Landesarchiv / BF-Fotosammlung

Dass der größte der anfangs nur „spärlichen“ Industriestandorte im Land in Neufeld war, nach der Sowjetbesatzung ein wahrer „Ansiedelungswettbewerb“ einsetzte oder  im Sommer 2012 schließlich erstmals die Marke von 100.000 Beschäftigten im Burgenland geknackt wurde, sind nur einige der Besonderheiten, die der Arbeitsmarkt des östlichsten Bundeslands zu bieten hat.

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