Osterreiseverkehr bringen Staus im Osten und Westen. Da der Karfreitag in Deutschland und für die Angehörigen der evangelischen und altkatholischen Kirche ein Feiertag ist, wird die erste Reisewelle  bereits ab dem Nachmittag am Gründonnerstag rollen.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 27. März 2018 (09:22)
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Auf lange Verzögerungen müssen sich die Autofahrer auf den Stadtausfahrten der Großstädte, der Ostautobahn (A4) in Richtung Ungarn und der Südautobahn (A2) ab Wien bis Wiener Neustadt einstellen. Im Westen wird es vor allem auf den Transitrouten und Zufahren zu den Skigebieten stauen. Am Freitag fällt die Reisewelle vermutlich schwächer aus. 

Die dritte Reisewelle des Osterreiseverkehrs wird am Ostermontag durch das Ferienende in Österreich ausgelöst werden. Staustrecken hier sind je nach Wetterverlauf ab dem frühen oder späteren Nachmittag die Stadteinfahrten in die Landeshauptstädte und nach Wien, sowie die Ausfahrten  aus den Skigebieten. Viel Geduld ist auch an den Grenzen zu Deutschland, wie  Walserberg auf der Westautobahn (A1) und Kufstein/Kiefersfelden (A12) sowie Suben auf der Innkreisautobahn (A8) von Nöten. Westenlicht mehr Zeit benötigen Autofahrer wahrscheinlich bei der Einreise aus Ungarn vor der Grenze Nickelsdorf und aus  Slowenien vor der Grenze Spielfeld , berichten die ARBÖ-Verkehrsexperten abschließend.