In burgenländischen Spitälern bleibt FFP2-Maskenpflicht

Erstellt am 02. Juli 2021 | 11:52
Lesezeit: 2 Min
FFP2 Symbolbild
Symbolbild
Foto: Formatoriginal, Shutterstock.com
In den Spitälern der KRAGES (Burgenländische Krankenanstalten-GmbH) sowie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt muss weiterhin die FFP2-Maske getragen werden. Dies soll die weitere Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus verhindern, hieß es in einer Aussendung am Freitag.
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Für Besucher, die keine FFP2-Maske bei sich haben, werden solche beim Krankenhauseingang bereitgestellt. Laut der am 1. Juli in Kraft getretenen Novelle zur 2. Covid-19-Öffnungsverordnung besteht in fast allen Bereichen nur mehr eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Die burgenländischen Krankenhäuser agieren auf Anraten interner und externer Experten aber weiterhin vorsichtig, da sie als hochsensibler Bereich einzustufen sind. Zusätzlich zur Maskenpflicht gilt die "3G-Regel - geimpft, genesen oder getestet". Außerdem sind die Zahl der Besucher, die Besuchszeiten und die Besuchsdauer limitiert.