Martini-Preise wurden in fünf Kategorien verliehen. Für vorbildliches Engagement, innovative Ideen und herausragende Leistungen wurden Gewinner aus fünf Kategorien vor den Vorhang geholt.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 12. November 2019 (16:18)

Im Vorfeld des Landesfeiertags wurden von der BVZ zum achten Mal die Martini-Preise in fünf Kategorien vergeben. Die BVZ hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf diesem Weg Persönlichkeiten und Institutionen vor den Vorhang zu holen, die sich durch besonderes Engagement oder herausragende Leistungen hervorgetan haben. BVZ-Chefredakteur Markus Stefanitsch ging mit seinem Team auf eine Tour durchs Land, um den Gewinnern der einzelnen Kategorien persönlich zu gratulieren. Pro Kategorie hatte es jeweils fünf Nomininierungen seitens der BVZ-Redaktion gegeben. Eine breit gefächerte und prominent besetzte Jury mit Persönlichkeiten aus dem ganzen Land (siehe unten) hat aus diesen Nominierungen die jeweiligen Sieger ermittelt.

In der Kategorie Wirtschaft fiel die Wahl auf Hotelier Karl Reiter, der in seinen drei Hotels im Südburgenland 580 Mitarbeiter beschäftigt. Die Kategorie Kultur ging ans Festival „Picture On“, das seit 2000 veranstaltet wird und Jahr für Jahr tausende Besucher nach Bildein holt. Der BVZ Martini in der Kategorie Sport widmete sich den burgenländischen Power-Girls, also jenen talentierten und aufstrebenden Mädchen aus der burgenländischen Sportfamilie, die noch nicht volljährig sind, aber bereits bewiesen haben, national oder sogar international spitze zu sein. Hier setzte sich Schwimmerin Lena Grabowski durch, die sich ein Ticket für die Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 sichern konnte. Der BVZ-Martini in der Kategorie Engagement geht ans Projekt Nachbarschaftshilfe plus, das den fünften Geburtstag feierte und mittlerweile in 17 Gemeinden tätig ist. Für 2020 sind bereits vier weitere fix. In der Kategorie Zukunft überzeugte das Pannoneum Neusiedl mit einem Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit“.