"Burgenland Extrem"-Tour mit neuem Mobilitätsangebot. Die härteste Tour des Landes setzt auf Anreise mit dem Zug.

Von Peter Wagentristl. Erstellt am 23. September 2019 (16:49)
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Die Organisatoren Tobias Monte (l.) und Michael Oberhauser (r.) mit Michael Elsner, ÖBB-Regionalmanager, sowie Landesrat Heinrich Dorner.
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Die „24 Stunden Burgenland Extrem Tour 2020“ steht ganz im Zeichen der nachhaltigen Mobilität. Die Tour-Veranstalter haben in Kooperation mit den ÖBB und mit Unterstützung des Landes Burgenland ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, mit dem die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln vereinfacht oder überhaupt erst ermöglicht werden soll.

Gemeinsam mit Infrastrukturlandesrat Heinrich Dorner und ÖBB Regionalmanager Michael Elsner präsentierte das Organisatoren-Duo Michael Oberhauser und Tobias Monte das sogenannte „Transfer-Ticket“. Bei der neunte Auflage der „24 Stunden Burgenland Extrem Tour“ am 24. Jänner 2020 — die als Green Eveent über die Bühne gehen soll — sollen möglichst viele Teilnehmer per Zug anreisen. Vor allem richtet sich das Ticket an jene, die in Rust und Oggau ihr Quartier beziehen und den „Original Trail“ gewählt haben. Das „Transfer Ticket“ kann dabei ganz einfach während der Tour-Anmeldung mitgebucht werden.

„Mit dem Transfer Ticket ist der gesamte Mobilitätsbedarf vor, während und nach der Tour abgedeckt. Das Ticket um nur zehn 10 Euro ist ein maßgeschneidertes All-in-One-Angebot für diese spezielle Teilnehmergruppe“, sagte Infrastrukturlandesrat Heinrich Dorner. „Ich möchte dem Organisationsteam dafür danken, auch für ihre Vorreiterrolle im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes.“