Neue Band startet durch: So klingt nur Sterz

Erstellt am 24. Februar 2022 | 03:24
Lesezeit: 2 Min
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Auf dem Weg zum ersten Hit. Michael Lehrner, Christian Leyrer, Lucas Ehold und Alex Hauer (v.l.) machen seit ein paar Monaten gemeinsam Musik – und sie machen sich auf den Weg zum ersten Konzert, am 11. März im Wiener Viper Room.
Foto: NOEN
Vier bodenständige Musiker und frische Dialekt-Texte: ein gutes Rezept für den ersten Hit!
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Sie haben alle vier mit Musik zu tun und hatten es in den vergangenen beiden Jahren daher nicht immer lustig. Die Pandemie tat aber immerhin das Ihre, um das Quartett aus dem Bezirk Mattersburg zur „doch etwas eigenwilligen Combo aus der pannonischen Tiefebene“ zusammenzuschweißen, wie es Sterz in eigenen Worten ausdrücken. Und Sterz, das sind die beiden Gitarristen Lucas Ehold und Christian Leyrer, Bassist Alex Hauer (alle drei singen auch) und Schlagzeuger Michael Lehrner.

Der Bandname meint unverkennbar das für seine wenigen Zutaten bekannte traditionelle Gericht. Dass jedoch noch viel mehr in Sterz steckt, das wird spätestens am 3. März klar sein, wenn die erste Single online und auf allen gängigen Plattformen präsentiert wird.

„A Lächeln und a Bier“, so der Titel, ist grundsympathischer Dialekt-Rock mit Botschaft und Herz, soviel sei bereits jetzt verraten. In dieser – und zuweilen in noch rockigerer – Gangart soll es weitergehen, wenn im Lauf der Wochen weitere Songs losgelassen werden, natürlich gefolgt von einem ganzen Album.

„Besungen werden alltägliche Themen wie die Vergänglichkeit der Liebe, die Laster des Lebens, der Intellekt des Schlagers sowie eine Führerscheinabnahme im idyllischen Bildein“, erzählt das Sterz-Quartett und macht damit umso neugieriger auf das, was kommen wird.

Stichwort Bildein: Dorthin führt der Weg im August mit einem Auftritt am legendären Picture-on-Festival. So richtig los geht‘s für Sterz aber schon am 11. März beim Austronaut-Fest gemeinsam mit Krawall, Pendl und Anton Josef im Wiener Viper Room. Alle Infos zu Liedern und Konzerten auf Facebook unter „sterzband“.