Musik live aus dem Stephansdom. Radio klassik Stephansdom startet am 18. Februar eine Konzertreihe mit renommierten internationalen Künstlern. Die Vorführungen werden live übertragen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 17. Februar 2021 (04:56)
Stephansdom
APA (Archiv)

„Radio klassik Stephansdom setzt mit dieser erstklassigen und einmaligen Konzertreihe ein Zeichen, um einerseits die Interpreten zu unterstützen, und andererseits Musikfreunden wieder ein Stück Live-Kultur ins Haus zu liefern“, meint Roman Gerner, Geschäftsführer des Senders.

Am Donnerstag, 18. Februar, startet Radio klassik Stephansdom – der kirchliche Klassiksender für Österreich – so eine Reihe mit drei Vorstellungen aus dem Stephansdom. Die Konzerte der renommierten internationalen Künstler können zuhause auf Radio klassik Stephansdom und im kostenlosen Live-Stream auf www.radioklassik.at verfolgt werden. „Wir schätzen uns glücklich, diesen einzigartigen sakralen Raum in die Inszenierung miteinbeziehen zu können“, freut sich Chefredakteur Christoph Wellner.

Günther Groissböck startet am 18. Februar.
Dominik Stixenberger

„Parsifal im Dom“ – ein Festspiel für Wagnerianer macht am 18. Februar den Anfang mit dem gefragten Wagner-Interpreten Günther Groissböck, der im Sommer 2020 den Wotan in Bayreuth hätte singen sollen. Er gestaltet den Auftakt mit dem Organisten Manfred Schiebel. Start ist um 20.30 Uhr.

„Bach und Michelangelo im Dom“ – eine noch nie dagewesene Kombination folgt am 25. Februar um 20 Uhr mit dem Cellisten Martin Rummel. Mit dabei ist auch der Schauspieler Jan Thümer, der die Suiten mit der Lyrik von Michelangelo und der Architektur des Stephansdoms zusammenführen wird.

Martin Rummel wird am 25. Februar zu hören sein.
Maria Frodl

„Romantik im Dom“ – eine Reise von Arien bis Orgelklang schließt die Reihe am 17. März um 20 Uhr. Die israelische Sopranistin Chen Reiss und der Widor-Experte Peter Frisée, Moderator der Sendereihe „Orgel City Vienna“, gestalten ein romantisches Programm rund um die Klangfarben der neuen Riesenorgel.

Chen Reiss sorgt am 17. März für den Abschluss.
Paul Marc Mitchell