Geschichten der Vielfalt bei den Literaturtagen

Im Weinwerk in Neusiedl am See wird von 17. bis 19. September wieder gelesen – viel, intensiv und hochkarätig besetzt.

Erstellt am 16. September 2021 | 03:38
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Foto: Jure Divich/shutterstock.com

Wenn Karin Ivancsics und ein eingespieltes Team zu den Literaturtagen im Weinwerk laden, dann folgen nicht nur die Gäste aus allen Windrichtungen diesem Ruf. Und heuer wird es zum Landes-Jubiläum besonders international und intensiv: Das Ein- und Auswandern, Identitäten und Grenzen sind die Themen von 17. bis 19. September; die Namen sind klingende.

Autorinnen und Autoren aus dem Burgenland eröffnen mit Bernhard Strobel, Katharina Tiwald, Jakob Michael Perschy und Co. am Freitagabend (ab 18 Uhr). Am Samstagnachmittag (ab 14 Uhr) gibt‘s mit Jad Turjman und Ariane Umathum Workshop-Ergebnisse (die „Vielstimmigen“) zu hören; ab 15 Uhr treffen Schreibende in spannenden und moderierten Paarungen aufeinander: El Awadalla und Jad Turjman, Katharina Graf-Janoska und Konstantin Milena Vlasich sowie Ana Marwan und Kinga Tóth. Am Abend leitet Karin Ivancsics ein Konzert von Verena Göltl und Christian Wegscheider ein.

Das Finale der vierten Literaturtage im Weinwerk hat es im Rahmen einer Sonntags-Matinée in sich, wenn der slowakische Autor Michal Hvorecky auf den burgenländischen Sprachkünstler und Musiker Fritz Ostermayer trifft.

Infos zum Programm unter www.literaturtage-weinwerk.at