Weit mehr als bloße Freispiele. Über die verbleibenden vier Runden des SVM im Bundesliga- Grunddurchgang.

Von Bernhard Fenz. Erstellt am 12. Februar 2020 (05:56)

Sturm auswärts, Altach daheim, Rapid auswärts, LASK daheim. Das Restprogramm für den SV Mattersburg vor der Ligateilung hat es in sich. Lediglich beim Heimspiel gegen Altach ist eine punktuell hohe Erwartung legitim, in allen anderen Fällen ist der SVM ausgewiesener Außenseiter. Am Spiel steht bei den Duellen in Graz und Wien sowie gegen den LASK für die Burgenländer aber sehr wohl einiges.

In etwas mehr als einem Monat startet nach der Teilung der Liga die Qualifikationsgruppe. In der in den verbleibenden zehn Spielen Abstiegskampf pur warten wird. Spätestens dann müssen die Grün-Weißen funktionieren. Individuelle Patzer hinten müssen dann die Ausnahme sein, vorne braucht es parallel dazu Effizienz. Dieser Erfolgsmix kann aber nur durch Selbstvertrauen und einen gewissen Rhythmus am Köcheln gehalten werden. Weshalb alle vier Partien für Mattersburg weit mehr sind als bloße Freispiele vor der wirklich heißen Phase.