Christian Sagartz im Westbalkan: „Partnerschaft und Sicherheit“

Erstellt am 17. Februar 2022 | 05:14
Lesezeit: 2 Min
Europa-Abgeordneter Christian Sagartz führte Gespräche im Kosovo und in Nordmazedonien.
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Fünf Tage lang war Europa-Abgeordneter und ÖVP-Landesobmann Christian Sagartz im Westbalkan unterwegs, um mit hochrangigen Vertretern Themen wie Wirtschaft, illegale Migration und Sicherheit zu besprechen.

Im Kosovo traf Sagartz auf den österreichischen Botschafter Christoph Weidinger und war im Camp der KFOR-Einsatztruppe zu Besuch, wo er mit Oberbefehlshaber Ferenc Kajari ein langes Gespräch führte. Auch Soldaten aus dem Burgenland sind hier im Einsatz. Beim Treffen mit der kosovarischen Präsidentin Vjosa Osmani stand unter anderem die Wirtschaft im Zentrum. „Das Land ist ein spannender Markt der Zukunft“, will Sa-gartz aus Sicht burgenländischer Unternehmen „die Türen offen halten“. Noch vor der Pandemie waren die Exporte im Steigen begriffen.

Erfolgreiche Unternehmen, gemeinsamer Grenzschutz

Ein Beispiel für erfolgreiches Engagement ist der Energieversorger EVN, in Nordmazedonien mit 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber, wovon sich Sagartz beim Betriebsbesuch überzeugen konnte. Im Gespräch mit Vizepremierminister Bojan Maricikj ging es um den Grenzschutz, für den Österreich zuletzt weitere Polizisten entsandte.
„Damit setzen wir einen weiteren Schritt gegen internationale Schlepper“, so Sagartz in einem Resümee der Reise: „Gemeinsam müssen wir illegale Migration bekämpfen. Das ist eine Verantwortung der Europäischen Union.“