FPÖ Burgenland sieht keinen Grund für Aufhebung. Die FPÖ Burgenland sieht anlässlich des Jubiläums der Grenzöffnung vor 30 Jahren keinen Grund, "aus nostalgischen Gründen" die Grenzkontrollen zu Ungarn aufzuheben.

Von APA, Redaktion. Erstellt am 19. August 2019 (16:58)
Wolfgang Millendorfer
Burgenlands FPÖ-Landesparteisekretär Christian Ries

Diese hätten sich in den vergangenen Monaten "sehr bewährt", kommentierte FPÖ-Landesparteisekretär Christian Ries am Montag in einer Aussendung eine Forderung von NEOS.

Die Grenzkontrollen seien "kein unbegründeter Eingriff in europäische Grundfreiheiten", stellte Ries fest: "Es war eine schlichte Notwendigkeit, die der aktuellen Sicherheitslage geschuldet war." Die Tagespendler seien den Kontrollbeamten mittlerweile bekannt und die Kontrollen würden so ausgeführt, dass dadurch nicht unnötige Verzögerungen entstünden. "Sicherheit darf kein Zufallsprodukt sein, sondern muss auf den Einschätzungen und ergriffenen Maßnahmen der Profis fußen", so Ries.