Peter Rezar wird Präsident des ARBÖ Österreich. Der ehemalige SPÖ-Landesrat Peter Rezar wurde heute bei der Bundeskonferenz in Wien von rund 150 Delegierten aus ganz Österreich zum Präsidenten des ARBÖ Österreich gewählt.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 27. Januar 2018 (16:30)
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Der 62-jährige Jurist aus Oberpullendorf bildet künftig mit Gerald Kumnig, der als Generalsekretär für die kommenden fünf Jahre bestätigt wurde, die Spitze des Automobilklubs. 

Peter Rezar war 25 Jahre lang Präsident des ARBÖ Burgenland und 25 Jahre lang auch Vizepräsident des ARBÖ Österreich. Heute wurde er zum Präsidenten des ARBÖ Österreich gewählt.

Erste Gratulationen kamen von der SPÖ. „Wir gratulieren Peter Rezar aufs Herzlichste. Es ist die richtige Entscheidung seitens des ARBÖ getroffen worden. Seine Verdienste um den ARBÖ können gar nicht hoch genug gewürdigt werden“, so Landesgeschäftsführer Christian Dax.

„Peter Rezar und der ARBÖ sind untrennbar miteinander verbunden. Seine jahrzehntelange Erfahrung kann er jetzt als Präsident des ARBÖ Österreich einbringen!“, so Dax abschließend. Damit endete nach zwölf Jahren auch die Ära von Heinz Hofer als Präsident der Bundesorganisation. Der Steirer wurde für seine Verdienste zum Ehrenpräsident gewählt.

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In seiner Antrittsrede betonte Rezar: „Der ARBÖ vertritt 400.000 Mitglieder mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen. Unser oberstes Ziel muss sein, dass sich alle ARBÖ-Mitglieder verstanden und vertreten fühlen. Dazu zählen die Autofahrer genauso wie die Motorrad- und Fahrradfahrer oder Menschen mit Behinderungen. Jedes ARBÖ-Mitglied hat Interesse mobil zu sein und zu bleiben. Daher muss unser Handeln darauf abzielen, diese Mobilität sicherzustellen“, freut sich Peter Rezar auf seine neue Funktion. „Der ARBÖ wird seine Serviceleistungen weiter ausbauen. Das erwarten sich unsere Mitglieder, und diesen Wunsch werden wir erfüllen“, unterstrich der neue Präsident abschließend.