Pilotprojekt zur Verkehrserziehung für Volksschüler. Mit dem Pilotprojekt „Meine Busschule“ wollen AUVA, KfV und Landesschulrat Volksschülern das richtige Verhalten im Bus und an der Haltestelle lehren.

Von Alexandra Gollubics-Prath. Erstellt am 09. Oktober 2017 (11:53)
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Eine Steigerung der Sicherheit in und rund um den Schulbus, das ist das Ziel der neuen Verkehrssicherheitsaktion „Meine Busschule“, die kürzlich in der Volksschule Siegendorf erstmals präsentiert wurde. Das Projekt der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) wird in Kooperation mit dem Landesschulrat durchgeführt.

Statistisch gesehen sei der Schulbus zwar ein relativ sicheres Verkehrsmittel, dennoch komme es immer wieder zu schweren Unfällen, so AUVA-Experte Bernd Toplak. Auf spielerische Weise sollen Kinder daher für Gefahren sensibilisiert und ihnen sichere Verhaltensweisen vermittelt werden. Die Aktion wird derzeit im Burgenland und in Niederösterreich durchgeführt.