Burgenländische Landesverfassung neu aufgelegt

Die burgenländische Landesverfassung, die bereits im Juli 2020 reformiert wurde, ist nun auch in Papierform neu aufgelegt worden.

Erstellt am 25. November 2021 | 11:31
Burgenländische Landesverfassung neu aufgelegt
Präsentierten das Nachschalgewerk: Landtagspräsidentin Verena Dunst (r.) und Landtagsdirektorin Christina Krumböck.
 
Foto: Landesmedienservice

Sie wurde als Nachschlagewerk gedruckt, das an die Landtagsklubs, die Regierungsbüros und die Landtagsdirektion geht, teilte Landtagspräsidentin Verena Dunst (SPÖ) am Donnerstag in einer Aussendung mit. Damit soll die parlamentarische Arbeit erleichtert werden.

"Die burgenländische Landesverfassung ist das Fundament, auf dem unser demokratisches und politisches Miteinander aufgebaut ist", betonte Dunst. Die Neuauflage, die die Änderungen von Juli 2020 berücksichtigt, leite die Arbeit im Landtag. Seit der Reform gibt es den Klubstatus ab zwei statt drei Mandaten und damit auch für die Grünen. Außerdem werden U-Ausschüsse nach dem Vorbild des Bundes abgewickelt und Minderheits- und Kontrollrechte der Opposition hochgehalten.