Lange Nacht der Forschung: Landhaus im Burgenland öffnet Pforten

Erstellt am 17. Mai 2022 | 10:28
Lesezeit: 2 Min
Lange Nacht der Forschung Bgld
Werbung für die „lange Nacht“: Forschungskoordinator Werner Gruber, Astrophysiker Stefan Wallner und Landesrat Leonhard Schneemann (v.l.).
Foto: Landesmedienservice
Die Lange Nacht der Forschung am Freitag wird im Burgenland an 13 Standorten begangen.
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Erstmals öffnet auch das Landhaus in Eisenstadt seine Türen - Gastvortragende und wissenschaftliche Mitarbeiter des Landes werden Einblicke in den Forschungsalltag bieten. Neben den Fachhochschul-Standorten in Eisenstadt und Pinkafeld nehmen an der Langen Nacht etwa auch das Joseph Haydn Konservatorium, das Haus der Volkskultur in Oberschützen und der Nationalpark Neusiedler See teil.

Im Landhaus wird unter anderem zu Vorträgen in die Büros der Regierungsmitglieder oder in den Landtagssitzungssaal geladen. Im Büro von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) startet Johannes Huber um 17.00 Uhr mit einem Beitrag über "Die vier Quellen der Jugend", gefolgt von Jakob Pietschnig zum Thema "Kann man Intelligenz eigentlich messen - und wenn ja, wie?".

Um 18.30 Uhr beginnen im Landtagssitzungssaal Podiumsgespräch und Filmbeiträge zum Thema "1956 - Die Welt blickt nach Ungarn". "Durch die Lange Nacht der Forschung werden die großartige Arbeit der Forscherinnen und Forscher honoriert und sie selbst sowie ihre wichtige Arbeit vor den Vorhang geholt", sagte Landesrat Leonhard Schneemann (SPÖ) bei der Programmpräsentation am Dienstag.