Eingeschränkter Parteienverkehr an BHs im Burgenland. Bezirkshauptmannschaften aufgrund steigender Infektionszahlen fast rund um die Uhr im Einsatz; Land ersucht um Verständnis für etwaige Verzögerungen

Von Redaktion BVZ.at. Erstellt am 23. Oktober 2020 (18:58)
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Weingartner-Foto

Aufgrund eines starken Anstiegs der COVID-19-Neuinfektionen hat die Corona-Ampel-Kommission entschieden, den Bezirk Neusiedl am See auf die Ampelphase „Rot“ und den Bezirk Oberpullendorf – wie schon die Bezirke Oberwart und Güssing – auf die Ampelphase „Orange“ zu setzen. Die Bediensteten aller Bezirkshauptmannschaften sind aufgrund der aktuellen Situation im jeweiligen Bezirk fast rund um die Uhr mit der Bearbeitung von Verdachts- und Infektionsfällen, dem Contact Tracing, der Erstellung und Umsetzung der damit einhergehenden Bescheide sowie mit der Organisation der gesundheitsbehördlichen Grenzkontrollen in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesheer beschäftigt.

Seitens des Landes Burgenland werden die Burgenländerinnen und Burgenländer daher ersucht, die Bezirkshauptmannschaften nur in dringenden Fällen im Rahmen des Parteienverkehrs persönlich aufzusuchen und Erledigungen ansonsten, soweit möglich, telefonisch oder per E-Mail durchzuführen. Da es sich hier nicht um einen Notbetrieb handelt, wird darauf hingewiesen, dass die übliche Erreichbarkeit der Behörden per Telefon bzw. E-Mail während der Dienstzeiten weiterhin gewährleistet ist.

Das Land Burgenland bittet weiters um Verständnis, wenn Erledigungen durch die Behörden aufgrund der aktuellen Situation und Auslastung in den Bezirkshauptmannschaften mitunter etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Nähere Informationen zu den Dienstzeiten der Bezirkshauptmannschaften finden Sie im Internet unter:
www.burgenland.at/verwaltung/bezirksverwaltungsbehoerden.