„Marke Burgenland“ als Botschafter für Konsumenten. Egal ob in der Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Industrie oder Landwirtschaft – in vielen Bereichen wird im Burgenland ganz Besonderes geleistet. Um diese Besonderheiten und die Einzigartigkeit des Landes noch stärker in den Köpfen der Menschen zu verankern, hat es sich die Burgenländische Landesregierung im „Zukunftsplan Burgenland“ zum Ziel gesetzt die „Marke Burgenland“ als einheitlichen Außenauftritt und als Botschafter des Burgenlandes für nationale und internationale Konsumenten zu generieren.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 27. Juni 2020 (15:44)
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und LH-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf
Bgld. Landesmedienservice Eisenstadt

In den entsprechenden Vereinsgremien wurden jetzt, sowohl inhaltlich als auch personell – Engelbert Rauchbauer übernimmt die Geschäftsführung des Vereins von Barbara Weißeisen-Halwax – die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung und Realisierung der „Marke Burgenland“ gesetzt. „Ich möchte das Burgenland als ‚Werkstatt des klugen Wachstums‘ positionieren. Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt und soziale und ökologische Aspekte stehen bei uns an oberster Stelle. Jetzt gilt es, all diese Werte zu vereinen und in einer Marke widerzuspiegeln“, so Landeshauptmann Mag. Hans Peter Doskozil.

Einheitliche Marke

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie sich das gesellschaftliche Leben über Nacht verändern kann und sich in der Bevölkerung das Bewusstsein für Regionalität, Qualität und die Bedeutung der regionalen, als auch lokalen, Wirtschaft gestärkt und gefestigt hat. „Gerade in dieser Zeit gilt es jetzt das Burgenland unter einer einheitlichen Marke zu vereinen, zu bewerben und zu positionieren. Entsprechende Vorhaben zu einzelnen Arbeitspaketen wo sich jedes Vereinsmitglied wiederfindet, wurden bereits geleistet, so dass die Umsetzung im Einvernehmen mit allen Mitgliedern rasch erfolgen kann“, betont auch die Obfrau des Vereins LH-Stv.in Mag. Astrid Eisenkopf.