Verkehrswirtschaft trifft Verkehrspolizei. Zu einem gemeinsamen Erfahrungs- und Informationsaustausch luden kürzlich Spartenobmann Martin Horvath von der Wirtschaftsammer und Oberst Andreas Stipsits von der Verkehrspolizei Burgenland nach Oberpullendorf ein.

Von Redaktion bvz.at. Erstellt am 12. Mai 2017 (09:36)
Spartengeschäftsführer Bernhard Dillhof, Matthias Pachinger, Hans-Dieter Buchinger, Richard Trausznitz, Vizepräsident Klaus Sagmeister, Reinhard Koglbauer, Wolfgang Werderits, Gerhard Hütter, Helmut Roser, Spartenobmann Martin Horvath, Rudolf Pallisch, Roman Eder, Kommerzialrat Ludwig Pall, Oberst Andreas Stipsits und Karl Eidenberger
 
WKO Burgenland

Nach dem Motto „fair und sicher“ gibt es regelmäßige Treffen der „Verkehrswirtschaft“ mit der Verkehrspolizei. „Wir wollen von einander lernen und wir unterstützen alle Bemühungen, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu erhöhen“, freut sich Martin Horvath, Obmann der Sparte Transport & Verkehr der Wirtschaftskammer Burgenland.

Die Berufslenker sind auch die sichersten Verkehrsteilnehmer – das zeigt die aktuelle Unfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. „Lkw- und Autobuslenker sind die einzigen Verkehrsteilnehmer, die gesetzlich verpflichtet sind regelmäßige Schulungen zu machen“, begründet Horvath diese besondere „Verkehrstauglichkeit“.

So müssen alle Lkw-und Buslenker im 5-Jahres-Rhythmus verschiedene Schulungen wie Brems- und Sicherheitstechnik, Lenk- und Ruhezeiten oder Ladungssicherung im Ausmaß von 35 Stunden absolvieren.

Beim diesjährigen Zusammentreffen ging es um gesetzliche Neuerungen im Verkehrsbereich und um die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses bei der Grenzsicherung. „Wir bedanken uns bei der Verkehrspolizei Burgenland für die gute Kooperation und Zusammenarbeit“, meint Spartenobmann Martin Horvath abschließend.